Dr. Christoph Eymann und der Mobbingfall Lehrer H.

Seit bald 25 Jahren war H. als Lehrer beim Arbeitgeber Basel-Stadt angestellt. Davon unterrichtete er etwa 10 Jahre an der Orientierungsschule Brunnmatt. Vor bald drei Jahren erhielt H. mit Gaby Jenö eine neue Chefin, die auch Lehrerin und Schulhausleiterin an der OS Brunnmatt war und mit Lehrer H. im Verlauf der Jahre zahlreiche Meinungsverschiedenheiten hatte. Innerhalb eines Jahres unternahm die neue Rektorin alles, um Lehrer H. aus dem Schuldienst zu drängen. Sie nutzte die unklar formulierten Paragraphen des neuen Personalgesetzes und konstruierte daraus eine Eskalationsspirale, die zum Ziel hatte, Lehrer H. an den Rand eines Nervenzusammenbruches zu führen. Ihr willkürliches und unangemessenes Vorgehen kann nur als “Mobbing” oder “Bossing” bezeichnet werden. Leider wurde die Hetzjagd auf Lehrer H. vom Ressortleiter Schulen Hans-Georg Signer und dem Vorsteher des Erziehungsdepartements Dr. Christoph Eymann aktiv unterstützt.

Ausgangspunkt für das Kesseltreiben gegen Lehrer H. waren drei haltlose Beschwerden von drei linken alleinerziehenden Müttern. Diese Beschwerden nahm Jenö ungeprüft als als Vorwand, um von H. über kantonalen Gesundheitsdienste ein psychiatrisches Gutachten zu verlangen. Noch innerhalb der Sommerferien 06 stellte sie H. frei, mit der Begründung, er habe eine psychische Krankheit und sei eine Gefahr für sich selber und für seine Umwelt. Der Personalleiter Schulen Thomas Baerlocher drängte die Vormundschaftsbehörde der Wohngemeinde von H. gar einen Fürsorgerischen Freiheitsentzug (FFE) gegen H. zu verfügen. Als H. davon erfuhr, war er schockiert und meldete sich beim Amtsarzt der Gesundheitsdienste schriftlich ab. Daraufhin verlangte der Amtsarzt Dr. Marc Meier auf Drängen von Jenö, Baerlocher und Eymann die Verfügung eines FFE von der Kantonalen Vormundschaftsbehörde BL. Der H. zu Hause besuchende Notfall-Psychiater aber konnte kein FFE verfügen, weil H. trotz unglaublichen Provokationen immer korrekt und höflich blieb. Kurz nach dem Gespräch wurde H. völlig überraschend von der Sondereinheit der Kapo BL “Barrakuda” überfallen und H. landete im Basler Untersuchungsgefängnis Waaghof. Jenö hatte H. einen Tag vorher bei der Staatsanwaltschaft angezeigt und behauptet, der Lehrer habe Drohmails verschickt und sich mit Günter Tschanun verglichen. Um diese Eskalationskaskade zu rechtfertigen, wurden im Nachhinein je ein Schreiben von der SHL Brunnmatt und vom Leiter des Schulpsychologischen Dienstes Dr. Peter Gutzwiller konstruiert, die belegen sollen, dass sich die Teamkolleginnen von H. angeblich massiv von H. bedroht gefühlt haben sollen. Tatsache ist, dass H. von sämtlichen Beteiligten stets ignoriert wurde und dass gewisse Staatsfunktionäre bewusst ein Klima der Angst konstruierten, um H. vorsorglich aus dem Schuldienst zu entfernen.

Die Reiz-Reaktions-Kaskade die H. während seiner Sommerferien aufgezwungen wurde, war offensichtlich als eine “sich selbst erfüllende Prophezeiung” geplant worden. Die Rechnung ging jedoch nicht auf, da H. nie ausrastete und seine Emotionen stets im Griff hatte. Die Warnungen von H. an die SHL und die SL Strafanzeige zu erstatten und die ganze Mobbing-Geschichte zu veröffentlichen, brachte H. einen rufschädigenden Artikel in der Basler-Zeitung ein. Der als “Lehrer droht Behörden” getitelte Text im Baslerstab und der als “Lehrer wegen Drohungen freigestellt” aufgemachte BAZ-Artikel stellten H. in rufschädigender Art und Weise öffentlich an den Pranger. Kurz darauf erhielt H. vom Rektorat die Kündigung, mit der Begründung, H. habe eine schwere Pflichtverletzung begangen, weil er den Termin beim Vertrauensarzt nicht wahrgenommen habe. Die Briefe zahlreicher Eltern, die H. als engagierten und kompetenten Lehrer sehr schätzten, wurden von der Schulhausleitung, Rektorin Jenö, Ressortleiter Signer und ED Vorsteher Eymann konsequent ignoriert. Mit seinem Anwalt Dr. Rolf Jucker legte H. bei der Personalrekurskommission (PRK) Rekurs gegen seine Kündigung ein, allerdings ohne Erfolg. Die PRK unter dem Vorsitz von Gabrielle Kremo folgte der Argumentation des ED in allen Punkten. Dass H. in der Klasse, in der er Klassenlehrer war, ein sehr gutes Verhältnis zu sämtlichen Kindern und Eltern hatte, interessierte die Personalrekurskommission nicht. Zwei von H. verfasste Beschwerden wurden von Signer und Eymann in allen Punkten abgeschmettert. Noch nicht behandelt wurde vom Strafgericht die Privatklage gegen Gaby Jenö, wegen Ehrverletzung. Das Verfahren gegen H., wegen angeblicher Drohung, ist von der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt unterdessen eingestellt worden. Als Entschädigung für den unglaublichen Stress hat H. läppische Fr. 1200.– vom Staat als Entschädigung erhalten. Signer und Eymann empfahlen den Eltern, den “Mobbing-Vorwürfen” von Lehrer H. keinen Glauben zu schenken. Die zahlreichen unwahren Behauptungen von Dr. Christoph Eymann und sein angeblich “besorgtes” Telefonat mit dem Leiter der Gesundheitsdienste Herr Dr. Andreas Faller lassen vermuten, dass die Entlassung des Lehrers H. von oberster Stelle geplant und umgesetzt worden ist. Die Inspektion der OS hat in den zwei Jahren vor der Entlassung von Lehrer H. keinen einzigen Stundenbesuch durchgeführt. Trotzdem hat Inspektionspräsident Peter Grossniklaus sowohl die Freistellungs- als auch die Kündigungsverfügung bewilligt, ohne H. vorher anzuhören. Offensichtlich führen an der OS nicht mehr die Inspektionsmitglieder Schulbesuche durch, sondern unprofessionelle Elternsprecherinnen, deren Denunziationen von der SHL und der SL selektiv und ohne Filter “ernst” genommen werden. Damit wird es möglich, das Personaldossier missliebiger Lehrkräfte mit negativem Material zu füllen, ohne dass die SHL, die SL oder die Inspektion Stundenbesuche durchführen müssen. Kompetente und engagierte Lehrkräfte, die keine “kritiklose Untertanenmentalität” zeigen, werden mit allen Mitteln ins “Burn-Out” oder in die “Kündigung” getrieben. Wer noch über genügend Ressourcen verfügt und sich getraut, Kritik am System zu äussern, wird vorsorglich mit §25 des Personalgesetzes freigestellt. Unterdessen hat das Appellationsgericht entschieden, dass die vom OS Rektorat verfügte Kündigung unrechtmässig war.

Jetzt befürchtet Rektorin Gaby Jenö offensichtlich, dass die Wahrheit ans Licht kommt. Nur so ist es zu erklären, dass sie H. mit drei Kündigungsandrohungen bereits wieder das Leben schwer macht. Sie behauptet ernsthaft, dass die von H. ins Internet gestellten Fakten rufschädigend für den Arbeitgeber Basel-Stadt seien. Das Gegenteil ist der Fall. Das unrechtmässige Vorgehen einiger Staatsfunktionäre schädigt den Ruf des Kanton Basel-Stadt! Mobbing darf auch in der Kantonalen Verwaltung unter keinen Umständen geduldet werden! Die Ulich-Studie hat deutlich gezeigt, dass ein Drittel der Basler Lehrkräfte Burn-Out gefährdet ist und sich von den Vorgesetzten “nicht ernstgenommen” fühlt. Die von Dr. Christoph Eymann geschaffene “Beratungsstelle für Lehrkräfte” ändert nichts an dieser Tatsache. Die Sorgen und Nöte der Lehrkräfte interessieren die Bildungsbürokraten in Wirklichkeit überhaupt nicht. Wer nicht spurt, wird entweder dem Psychologen oder gar dem Psychiater zugeführt. Was H. in den letzten zwei Jahren erlebt hat, ist absolut unglaublich. Das Vorgehensweisen von Rektorin Gaby Jenö und Personalleiter Thomas Baerlocher haben die persönliche Integrität von Lehrer H. schwer verletzt und massiv traumatisiert. Die Art und Weise wie Ressortleiter Hans Georg Signer und Departementsleiter Dr. Christoph Eymann mittels Sprache Lehrkräfte und Eltern manipulieren und der Leiter des Schulpsychologischen Dienstes Dr. Peter Gutzwiller als sog. Coach das Vertrauen von H. vorsätzlich missbraucht hat, ist völlig inakzeptabel. Die auf Dauer-Provokation ausgelegte Eskalationsspirale, hätte H. mittels FFE zum psychisch kranken Patienten verwandeln sollen. Die Lehrer H. während seiner Ferien aufgezwungene Psychiatrisierung, Kriminalisierung und anschliessende Skandalisierung in der Basler Zeitung haben H. in die Arbeitslosigkeit und an den Rand seiner Existenz getrieben.

Lehrer H. hat sowohl bei der GPK, bei der Ombudsstelle als auch bei der Betrieblichen Sozialberatung um Hilfe angefragt. Die Unterstützung war äusserst bescheiden. Jan Goepfert von der GPK verwies Lehrer H. an die Ombudsstelle. Frau Beatrice Inglin-Buomberger von der Ombudsstelle wusste nicht einmal, ob die Abmeldung von einer vertrauensärztlichen Untersuchung als “schwere Pflichtverletzung” ein Kündigungsgrund sei und Corinne Panchaud von der Betrieblichen Sozialberatung führte mit Lehrer H. zwar ein etwa zwei Sunden dauerndes Telefongespräch, kam überraschenderweise zum Schluss, dass das rechtswidrige Vorgehen von OS Rektorin Gaby Jenö kein Mobbing sei. Auch der erste Staatsanwalt Dr. Thomas Hug sah keine Anhaltspunkte für Straftatbestände wie Amtsmissbrauch, Nötigung, falsche Anschuldigung, Irreführung der Rechtspflege oder üble Nachrede. Immerhin hat das Verwaltungsgericht bzw. das Appellationsgericht in seinem Urteil vom 18.12.07 deutlich festgehalten:

“Zusammenfassend ergibt sich, dass die Kündigung unrechtmässig erfolgt ist, der Rekurs folglich gutzuheissen ist und der Entscheid der Personalrekurskommission aufgehoben wird. Das Verfahren ist gemäss § 40 Abs. 4 PG kostenlos. Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend ist dem Rekurrenten eine noch festzusetzende Parteientschädigung auszurichten.”

Leider ist die Urteilsbegründung des Verwaltungsgerichts auch nicht über jeden Zweifel erhaben. Im etwa zehnseitigen Schreiben beschönigte das Gericht das Vorgehen von Rektorin Gaby Jenö als “Formfehler”. Hätte Lehrer H. nicht innerhalb von 10 Tagen Rekurs gegen die rechtswidrige Entlassung angemeldet, wäre er für immer seinen Job losgeworden. Das Verwaltungsgericht will trotz dieser klaren Faktenlage keine Hinweise für “Mobbing” erkennen.

Zur Zeit versucht Rektorin Gaby Jenö Lehrer H. mit ihren zahlreichen unrechtmässigen Kündigungsandrohungen gefügig zu machen. Sie hält nach wie vor an ihrem Plan fest, Lehrer H. über einen bestellten Psychiater der kantonalen IV-Stelle aus seinem Beruf zu drängen. Regierungrat Eymann unterstützt das arglistige Vorgehen seiner Mitarbeiterin konsequent. Mit Dr. Christoph Eymann als Vorsteher des Erziehungsdepartements wird die Burnout-Rate bei den Lehrkräften in den nächsten vier Jahren noch einmal markant ansteigen.

10 Responses to “Dr. Christoph Eymann und der Mobbingfall Lehrer H.”

  1. Dr. Feelgood says:

    Vielleicht müsste sich diese Rektorin mal psychiatrisch begutachten lassen!

  2. observer says:

    Wie die Strafanzeige gegen den Stadtpräsidenten von Bellinzona zeigt, kann man sich gegen Amtsmissbrauch und Nötigung nur mit Strafanzeigen wehren. Der Fahrplan der Globalisten wird offensichtlich über die Regierungen durchgesetzt. Wer nicht mitmacht, wird psychologisch terrorisiert. Es ist zu hoffen, dass die Gerichte noch nicht von den Globalisten infiltriert sind.

  3. Zombiefresser says:

    Die Staatliche Wirklichkeitskontrolle ist Realität! Wer dem Staat nicht passt, wird als krank erklärt. Die kantonalen Gesundheitsdienste und ihre "unabhängigen" Psychiater entscheiden, wer gesund ist und wer "Unterstützung" braucht. Wer nicht auf die eigene Intuition hört, sondern auf die Suggestionen der professionellen Schwätzer reinfällt, entwickelt sich zum geistigen Sklaven der Faschisten. Das Programm der Linken führt zur totalen Entmündigung des Individuums!

  4. Insider says:

    Der Behördenfilz im Kanton Basel-Stadt ist eine Katastrophe. Regierungsrat Eymann kennt die Verfehlungen seiner Mitarbeiter ganz genau. Trotzdem sieht er keinen Handlungsbedarf. Amtsmissbrauch und Begünstigung sind Offizialdelikte. Da die Staatsanwaltschaft aber dem Regierungsrat unterstellt ist, sieht diese ebenfalls keinen Handlungsbedarf. Lehrer H., der offensichtlich einige Missstände im Erziehungsdepartement aufgedeckt hat, soll nun das Bauernopfer spielen. Ich hoffe, Regierungsrat Eymann erhält vom Basler Stimmvolk bei den nächsten Wahlen die Quittung für seine schäbige Departementsführung!

  5. baz-leser says:

    Dank der unkritischen baz-Propaganda von heute wissen wir, dass Regierungsrat Eymann von seinen Chefbeamten Hans Georg Signer und Pierre Felder beeinflusst wird. “Es darf keine Verlierer geben, die auf der Strecke bleiben und zum Problem für uns alle werden.” Mit diesem Satz möchte Regierungrat Eymann offensichtlich davon ablenken, dass er und seine linken Freunde vorsätzlich dafür gesorgt haben, dass in Basel-Stadt zahlreiche Lehrkräfte als Verlierer auf der Strecke geblieben sind. Auf dem Turnplatz soll der junge Eymann gelernt haben, wie er gewinnen kann. Auch heute gewinnt der Strahlemann gerne, auch wenn er dabei regelmässig das Recht mit Füssen tritt. Offensichtlich scheinen die Medien vor Eymann Angst zu haben, dass sie derart beschönigend über diesen Politiker berichten. Dass Eymann ausgerechnet vor dem BIZ-Gebäude sein Lächeln aufsetzt, ist wohl kaum dem Zufall zu verdanken. Seine angeblich “weltoffene” Politik haben wir offensichtlich den internationalen Globalisten zu verdanken.

  6. Freeman says:

    “Macht korrumpiert, absolute Macht korrumpiert absolut!”
    So viel zum baz-Photo “Regierungsrat Eymann und die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich”.

  7. Stimmbürgerin says:

    Regierungsrat Eymann zeigte sich gestern auf Tele Basel von seiner schlechtesten Seite. Grossrat Heinrich Überwasser getraute sich dem LDP-Strahlemann zu widersprechen, was den Leiter des Erziehungsdepartements ziemlich aggressiv machte. Nach Aussagen Überwassers soll die Lehrerin von Überwassers Tochter bereits im jungen Alter von 22 Jahren vom Burnout betroffen sein. Laut der Ulich-Studie sind ein Drittel der Basler Lehrkräfte Burnout-gefährdet. Die Verantwortung dafür liegt bei Dr. Christoph Eymann. Deshalb ist Eymann als Regierungsrat nicht mehr tragbar!

  8. Anonymus says:

    Die Basler Lehrkräfte werden vorsätzlich mittels Mobbing und inakzeptablen Arbeitsbedingungen in die Burnout-Falle getrieben, bis sie einen Nervenzusammenbruch erleiden. Dann werden die verzweifelten Lehrkräfte, von einem staatlichen Psychiater neu programmiert. Lehrkräfte werden zu Lehrfunktionären umerzogen, die als staatsloyale Gimpel die Kinder im Sinne der Globalisten indoktrinieren. Die Verantwortung für diesen faschistoiden Stuktur-Wandel im Basler Bildungswesen trägt Dr. Christoph Eymann. Ein Grund ihn nicht mehr in den Regierungsrat zu wählen!

  9. Jurist says:

    Gemäss Verwaltungsgerichtsurteil vom 12.8.2002 ist es klar, dass, “der Vorwurf, von seinem Vorgesetzten “gemobbt” zu werden, als ehrverletzend zu taxieren ist (wenn auch nicht im strafrechtlichen Sinn), wenn dieser Vorgesetzte nur das tut, zu was er berechtigt ist. OS-Rektorin Gaby Jenö ist nicht berechtigt, von einem arbeitsfähigen Mitarbeiter ein psychiatrisches Gutachten zu verlangen. Demzufolge ist der Mobbing-Vorwurf völlig berechtigt. Wenn Frau Jenö die durch Lehrer H. berechtigte Kritik durch ein abwertendes oder anschwärzendes Verhalten beantwortet, indem sie ihn als potentiellen Gewalttäter abwertet und bei der Staatsanwaltschaft anschwärzt, macht sie sich einer schwerwiegenden Pflichtverletzung schuldig. Wenn Regierungsrat Eymann diese schwere Pflichtverletzung mit der Beförderung der umtriebigen Rektorin belohnt, missbraucht er vorsätzlich sein Amt. Amtsmissbrauch ist ein Offizialdelikt und sollte von der Strafverfolgungsbehörde amtlich verfolgt werden. Bekanntlich verfolgt die Basler Staatsanwaltschaft aber nur die kleinen Fische, die grossen dürfen weiterhin ihre kriminelle Energie ausleben.

  10. klartext says:

    Wer Eymann wählt, unterstützt totalitäre Schulstrukturen. Regierungsrat Eymann ist eine Zumutung für die Basler Lehrkräfte, er verdient die Kündigung!

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