OS-Rektorin trotz hängigem Strafverfahren befördert

Mit Genehmigung von Regierungsrat Eymann wird OS Rektorin Gaby Jenö
zusammen mit WBS Rektor Christian Griss ab 1. August 2009 in der sog.
Volksschulleitung als Stufenleiterin für die Sekundarstufe I tätig sein.
Pikantes Detail: Gegen OS Rektorin Gaby Jenö ist ein Strafverfahren hängig
wegen Amtsmissbrauch, Nötigung, Irreführung der Rechtspflege, falscher
Anschuldigung und diversen anderen mutmasslichen Delikte. Die Vorwürfe sind
happig: Ein engagierter und beliebter Lehrer soll von Rektorin Jenö massiv
verleumdet worden sein. Um den unbequemen Lehrer loszuwerden, stellte die Rektorin
diesen als akut selbst- und fremdgefährliche Lehrkraft dar und zeigte ihn
wegen angeblicher Drohung bei der Staatsanwaltschaft an. Der Staatsanwaltschaft
genügten die haltlosen Anschuldigungen der Rektorin, um gegen die unbescholtene
Lehrkraft mit einem völlig übertriebenen Polizeiaufgebot vorzugehen. Dass die
Basler Staatsanwaltschaft unterdessen das Strafverfahren gegen die übereifrige
Rektorin eingestellt hat, überrascht nicht. Die Staatsanwaltschaft ist
offiziell unabhängig, in Wirklichkeit aber dem Regierungsrat unterstellt. Der
seit zwei Jahren freigestellte Lehrer hat unterdessen seine Rechte voll
ausgeschöpft. Er hat gegen den Einstellungsbeschluss der Staatsanwaltschaft
rekurriert und den Fall an die Rekurskammer des Strafgerichts weitergezogen.
Obwohl die umtriebige Rektorin bereits vor Verwaltungsgericht gegen den Lehrer
verlor und die von ihr verfügte Kündigung zurücknehmen musste, ist sie nach wie
vor nicht bereit, den Lehrer wieder arbeiten zu lassen. Da eine freigestellte
Lehrkraft aber befreit ist von all ihren Aufgaben und Pflichten, dürfte es
Rektorin Jenö schwer fallen, dem völlig unbescholtenen Lehrer eine „schwere Pflichtverletzung“
anzudichten. Nur so ist es zu erklären, dass sie zu Zeit versucht, den Lehrer
mit einer Weisung unter Androhung einer erneuten Kündigung zu nötigen, sich von
einem Psychiater der Kantonalen IV-Stelle begutachten zu lassen. Regierungsrat Eymann
unterstützt die zahlreichen 
Kompetenzüberschreitungen seiner Mitarbeiterin konsequent.
Offensichtlich weiss der Vorsteher des Erziehungsdepartements genau, dass ihm
die Basler Staatsanwaltschaft und die Basler Zeitung den Rücken frei halten.
Dass die baz konsequent nichts über diesen unglaublichen Mobbing-Fall
berichtet, ist kein Zufall. Vor zwei Jahren beteiligte sich das Basler
Monopolblatt selber aktiv an der Hetzjagd gegen den engagierten Lehrer. Mit dem
reisserischen Titel „Lehrer wegen Drohungen freigestellt“ disqualifizierte sich
die baz damals mit ihrem widerlichen Exekutionsjournalismus selber. Dass sich die baz
damals sogar weigerte, die Richtigstellung des Lehrers als Leserbrief
abzudrucken, gibt zu denken. Unterdessen arbeitet auch der damals verantwortliche
Chefredaktor Ivo Bachmann nicht mehr bei der baz.      

5 Responses to “OS-Rektorin trotz hängigem Strafverfahren befördert”

  1. baz-leser says:

    Bundesrat Schmid hat Nef befördert, obwohl gegen diesen ein Verfahren wegen Nötigung lief. Nef hat die Konsequenzen gezogen und ist zurückgetreten. Auch gegen Rektorin Gaby Jenö läuft ein Verfahren wegen Nötigung, trotzdem soll sie angeblich von Regierungrat Eymann zur “Volksschulleiterin” befördert worden sein. Weshalb getraut sich kein einziger Journalist in der Schweiz zu diesem ähnlich gelagerten Fall zu recherchieren. Werden die Medien also doch kontrolliert von den Globalisten? Der auf diesem Weblog geschilderte Mobbing-Skandal wäre ein idealer Anlass eine Polit-Kampagne gegen Regierungsrat Eymann loszutreten. Es ist höchte Zeit, dass die SVP im Kanton Basel-Stadt ihre Beisshemmung verliert.

  2. zgb says:

    big brother is watschin yu

  3. Administrator says:

    Lieber zgb
    Dein Englisch lässt zu wünschen übrig. Inhaltlich erzählst du auch nichts Neues. Die Frage ist, ob wir den “big brother” noch einmal wählen sollten. Ich denke nicht!

  4. Wer im Erziehungsdepartement gut mobbt, wird von Regierungsrat
    Eymann befördert. Es geht nicht mehr um den “gesunden Menschenverstand”, sondern um die Installierung totalitärer Strukturen. In der Sprachregelung der Bildungsfaschisten ist von “Loyalität” die Rede. Wenn “Loyalität” über den “gesunden Menschenverstand” gestellt wird und Andersdenkende mittels Psychiatrie umerzogen werden sollen, ist etwas faul in unserem Bildungswesen.

  5. Basler Bürger says:

    Gaby Jenö wurde zur OS-Rektorin gewählt, nachdem sie einen völlig unschuldigen Lehrer wegen angeblicher “sexuellen Belästigung” in die Schmuddel-Ecke getrieben hatte. Jetzt ist sie von Regierungsrat Eymann sogar zur Volksschulleiterin befördert worden, nachdem sie die Karriere eines anderen völlig unschuldigen Lehrers mittels einer üblen Verleumdungskampagne vorsätzlich zerstört hat. Diese Frau macht alles, um ihre Macht zu vergrössern. Regierungsrat Eymann weiss von den Verfehlungen seiner Mitarbeiterin. Trotzdem schützt er sie. Wir brauchen in Basel-Stadt ehrliche Politiker. Unter Dr. Christoph Eymann haben sich die Arbeitsbedingungen der Lehrkräfte in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. Darunter leiden auch unsere Schulkinder.

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