Mit einer erneuten Kündigung versucht OS-Rektorin Gaby Jenö den beliebten und engagierten Lehrer H. erneut in die Arbeitslosigkeit zu drängen. Diesmal mischelt sogar OS-Rektor Markus Unterfinger kräftig mit, der es offensichtlich nicht lassen kann, Lehrer H. vorsätzlich falsch zu zitieren. In seiner Aktennotiz vom 27.8.08 schreibt Unterfinger allen Ernstes, Lehrer H. habe geäussert, er werde sich weigern, den Vertrauensarzt aufzusuchen. Mit dieser aktenwidrigen Behauptung verliert nun auch OS-Rektor Markus Unterfinger definitiv seine Glaubwürdigkeit. Offensichtlich hat Unterfinger nicht mitbekommen, dass Lehrer H. die medizinische Untersuchung beim Vertrauensarzt absolviert hat. Auf freiwilliger Basis liess er sich sogar von einem Psychiater begutachten, obwohl Lehrer H. immer arbeitsfähig war.
Bereits vor zwei Jahren versuchte OS-Rektorin Gaby Jenö dem untadeligen Lehrer eine psychische Krankheit anzudichten, um ihn über einen IV-Psychiater aus dem Schuldienst zu drängen. Als ihr das aber nicht gelang, verleumdete sie den Lehrer bei den staatlichen Gesundheitsdiensten arglistig als potentiellen Gewalttäter und denunzierte ihn anschliessend bei der Basler Staatsanwaltschaft. In der Folge kam es zu einem absolut unverhältnismässigen Uebergriff einer Sondereinheit auf den ahnungslosen Lehrer, welcher mit dessen unrechtmässigen Inhaftierung im Basler Waaghof gipfelte. Als Lehrer H. seine Erlebnisse im Internet veröffentlichte, nötigte ihn Rektorin Gaby Jenö mit einer Kündigungsandrohung, die entsprechenden Texte zu löschen. In der Hoffnung bald wieder arbeiten zu können, befolgte Lehrer H. sämtliche Weisungen von Rektorin Gaby Jenö. Obwohl Lehrer H. seit 2 Jahren von all seinen Aufgaben und Pflichten freigestellt ist, versuchen Jenö und Unterfinger dem völlig integren Lehrer H. eine „schwere Pflichtverletzung“ anzudichten. In der kranken Logik der beiden Staatsfunktionäre ist es anscheinend eine „schwere Pflichtverletzung“, wenn Lehrer H. seine Grundrechte wahrnimmt.
Wer die Grundrechte von Mitarbeitern vorsätzlich missachtet, dürfte sich aber selber einer „schweren Pflichtverletzung“ schuldig machen. Davon möchten OS-Inspektionspräsident Peter Grossniklaus (SP) und Erziehungsminister Dr. Christoph Eymann (LDP) aber nichts wissen. Bereits schon vor zwei Jahren bewilligten die beiden den ersten Kündigungsversuch des Rektorats, welcher vom Verwaltungsgericht im Urteil vom 18.12.07 aber als rechtswidrig erklärt wurde. Da Lehrer H. seit über zwei Jahren unrechtmässig freigestellt und nicht krankgeschrieben ist, zeigte H. folglich auch kein Interesse an einer IV-Abklärung durch einen bestellten Psychiater.
Offensichtlich zeigt Lehrer H. nicht die richtige Gesinnung. Auch in der DDR und in der ehemaligen Sowjetunion wurden politisch Andersdenkende mittels Psychiatrie auf Linie gebracht. Dass sachliche Informationen wie z.B. dieser Artikel vom OS-Rektorat als „rufschädigende Texte“ verunglimpft werden, zeigt die menschenverachtende Haltung der OS-Schulleitung. Lehrer H. kann nichts dafür, dass das fragwürdige Vorgehen einiger Bildungsfunktionäre von verschiedenen blog-Betreibern im Internet aufgearbeitet wird. Lehrer H. ist offensichtlich ein kommunikativer Mensch. Nur wer erlebte Uebergriffe nicht verbalisiert, wird psychisch krank. Lehrer H. möchte nicht psychisch krank werden, darum erzählt er seine unglaublichen Erlebnisse seinen Freunden und Bekannten.
Dass unterdessen zahlreiche anonoyme Blogger das Basler Erziehungsdepartement und den Arbeitgeber Basel-Stadt unter die Lupe nehmen, ist nicht Lehrer H. anzulasten. Allerdings gibt es unter diesen anonymen blog-Betreibern auch schwarze Schafe wie z.B. „advocatus“, welcher frech behauptet, Lehrer H. sei von seinen Vorgesetzten gezwungen worden, in seinen blog zu schreiben, es gäbe beim Arbeitgeber Basel-Stadt kein „Mobbing“. Laut Lehrer H. sei er nie zu einer solchen Aussage gezwungen worden, sondern viel mehr unter Androhung der Kündigung von seiner Chefin dazu genötigt worden, sämtliche blog-Einträge, welche das Erziehungsdepartement und den Arbeitgeber Basel-Stadt betreffen, zu löschen. Lehrer H. ist dieser Weisung nachgekommen. Dass ihm nun trotzdem wieder gekündigt wird, kann er nicht verstehen. Offensichtlich gehört es zum Plan von Gaby Jenö, Markus Unterfinger, Thomas Baerlocher und Peter Grossniklaus Lehrer H. vorsätzlich möglichst intensiv zu schaden.
Lehrer H. hält sich nach eigenen Angaben vor allem an das Personalgesetz. Dort sei von Vertrauen, Offenheit und Fairness die Rede. Was er mit den diversen sozialistischen Bildungsfunktionären erlebt habe, sei aber das pure Gegenteil. Mit arglistigen Aktionen hätten zahlreiche Protagonisten aus dem SP-Filz das Vertrauensverhältnis mutwillig zerstört. Von Offenheit habe er überhaupt nichts gemerkt. Mittels Verdrehung von Ursache und Wirkung sei er von den Genossinnen und Genossen vorsätzlich als psychisch kranken, potentiellen Gewalttäter verleumdet worden. Diese rufschädigenden Projektionen wolle er nicht auf sich sitzen lassen. Er sei davon überzeugt, dass innerhalb des Erziehungsdepartements eine Gruppe linker SP-Funktionäre den Rechtsstaat aushöhlen wolle. Er habe für diese These unterdessen genügend Beweise gesammelt. Lehrpersonen würden unter Druck vom Rektorat genötigt, sog. Zielvereinbarungen zu unterschreiben, in welcher die Mitarbeiter zur absoluten Loyalität gegenüber den Vorgesetzten verpflichtet würden. Wer diese Zielvereinbarung nicht unterschreiben wolle, werde mit unrechtmässigen Mitteln aus dem Staatsdienst ausgegrenzt. Der Ausdruck „Loyalität“ komme aber im Personalgesetz gar nicht vor. Man müsse daher davon ausgehen, dass im Ressort Schulen mittels Nötigung und Verleumdung ein totalitäres „Krebsgeschwür“ gezüchtet würde, welches den Rechtsstaat massiv bedrohe. Es sei höchste Zeit, dass diese rechtswidrigen Vorgänge publik gemacht würden. Als Geschichts- und Deutschlehrer habe er das Thema „Faschismus“ immer wieder mit seinen Schülerinnen und Schülern thematisiert. Faschismus habe im Bildungswesen nichts zu suchen. Er werde auch als entlassene Lehrkraft jede Form von „Faschismus“ bekämpfen.
Wir wünschen Lehrer H. alles Gute auf seinem Weg!
Auch ich wurde von Rektorin Gaby Jenö gezwungen, Zielvereinbarungen zu unterschreiben. Es war mir bei meiner Unterschrift aber nicht klar, dass ich damit zum Befehlsempfänger und zum unkritischen Untertan mutieren würde. Mit meiner Unterschrift habe ich mich verpflichtet, mich gegenüber der Schulhausleitung und der Schulleitung loyal zu verhalten. Das heisst, ich muss nun meine Kolleginnen und Kollegen bespitzeln und provozieren. Seit ich diese Zielvereinbarungen unterschrieben habe, kann ich nachts nicht mehr durchschlafen.
Der Basler Mobbing-Skandal um Lehrer H. zeigt im Détail die Auswirkungen des totalitären HarmoS-Konzepts auf die einzelnen Lehrpersonen. Wer Kritik am Bildungsfaschismus äussert, wird nach Strich und Faden fertig gemacht. Einzelne Lehrkräfte sind dem Druck nicht mehr gewachsen, lassen sich Psychopharmaka verschreiben oder flüchten sich in den Freitod. Natürlich wird die Wahrheit von den Verantwortungsträgern wie immer vertuscht. Die Systemwächter möchten das unmenschliche System möglichst lange am Leben erhalten und davon profitieren. Orwells 1984 existiert!
Dr. Christoph Eymanns Crew besteht vor allem aus Sozialisten. Wer nicht spurt, wird mundtot gemacht. Auch von der ehemaligen LDP-Präsidentin ist nichts mehr zu hören. Offensichtlich hat sie mit ihrer Kritik an den Sozialisten, ihre politische Laufbahn ungewollt selber beendet. Das sozialistische Basel ist eine Gefahr für die Demokratie geworden! Es wäre aufschlussreich, Dr. Markus Grollimund (FDP), den ehemaligen Sekretär von Eymann zu den verschiedenen Ungereimtheiten im Erziehungsdepartement zu befragen. Dieser dürfte sich dann allerdings hinter dem sog. “Amtsgeheimnis” verstecken.
Die grössten Verbrechen werden meistens auf oberster Ebene begangen …
Eymann bleibt uns noch 4 Jahre erhalten! Das dürfte dem verehrten Erziehungsdirektor reichen, auch die letzten HarmoS-Gegner zu “therapieren” oder ins “Burnout” zu jagen.
Es ist zu hoffen, dass die Lehrkräfte endlich aufwachen!
Der Personalleiter Schulen Thomas Baerlocher gibt sein SP-Präsidium ab! Offensichtlich möchte er seinen Job als “Rausschmeisser” im Ressort Schulen aber behalten. Ob er darum die Grundrechte der Lehrkräfte vorsätzlich mit Füssen tritt und das Personalgesetz absichtlich rechtswidrig auslegt?
HarmoS ist nicht harmlos!
Das Volk kann HarmoS noch ablehnen. Es ist wichtig, dass möglichst viel Kantone den Bildungsfaschismus ablehnen. HarmoS ist eine Mogelpackung!