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Erneute Kündigung für Lehrer H.

Thursday, September 4th, 2008

Mit einer erneuten Kündigung versucht OS-Rektorin Gaby Jenö den beliebten und engagierten Lehrer H. erneut in die Arbeitslosigkeit zu drängen. Diesmal mischelt sogar OS-Rektor Markus Unterfinger kräftig mit, der es offensichtlich nicht lassen kann, Lehrer H. vorsätzlich falsch zu zitieren. In seiner Aktennotiz vom 27.8.08 schreibt Unterfinger allen Ernstes, Lehrer H. habe geäussert, er werde sich weigern, den Vertrauensarzt aufzusuchen. Mit dieser aktenwidrigen Behauptung verliert nun auch OS-Rektor Markus Unterfinger definitiv seine Glaubwürdigkeit. Offensichtlich hat Unterfinger nicht mitbekommen, dass Lehrer H. die medizinische Untersuchung beim Vertrauensarzt absolviert hat. Auf freiwilliger Basis liess er sich sogar von einem Psychiater begutachten, obwohl Lehrer H. immer arbeitsfähig war.

Bereits vor zwei Jahren versuchte OS-Rektorin Gaby Jenö dem untadeligen Lehrer eine psychische Krankheit anzudichten, um ihn über einen IV-Psychiater aus dem Schuldienst zu drängen. Als ihr das aber nicht gelang, verleumdete sie den Lehrer bei den staatlichen Gesundheitsdiensten arglistig als potentiellen Gewalttäter und denunzierte ihn anschliessend bei der Basler Staatsanwaltschaft. In der Folge kam es zu einem absolut unverhältnismässigen Uebergriff einer Sondereinheit auf den ahnungslosen Lehrer, welcher mit dessen unrechtmässigen Inhaftierung im Basler Waaghof gipfelte. Als Lehrer H. seine Erlebnisse im Internet veröffentlichte, nötigte ihn Rektorin Gaby Jenö mit einer Kündigungsandrohung, die entsprechenden Texte zu löschen. In der Hoffnung bald wieder arbeiten zu können, befolgte Lehrer H. sämtliche Weisungen von Rektorin Gaby Jenö. Obwohl Lehrer H. seit 2 Jahren von all seinen Aufgaben und Pflichten freigestellt ist, versuchen Jenö und Unterfinger dem völlig integren Lehrer H. eine „schwere Pflichtverletzung“ anzudichten. In der kranken Logik der beiden Staatsfunktionäre ist es anscheinend eine „schwere Pflichtverletzung“, wenn Lehrer H. seine Grundrechte wahrnimmt.

Wer die Grundrechte von Mitarbeitern vorsätzlich missachtet, dürfte sich aber selber einer „schweren Pflichtverletzung“ schuldig machen. Davon möchten OS-Inspektionspräsident Peter Grossniklaus (SP) und Erziehungsminister Dr. Christoph Eymann (LDP) aber nichts wissen. Bereits schon vor zwei Jahren bewilligten die beiden den ersten Kündigungsversuch des Rektorats, welcher vom Verwaltungsgericht im Urteil vom 18.12.07 aber als rechtswidrig erklärt wurde. Da Lehrer H. seit über zwei Jahren unrechtmässig freigestellt und nicht krankgeschrieben ist, zeigte H. folglich auch kein Interesse an einer IV-Abklärung durch einen bestellten Psychiater.

Offensichtlich zeigt Lehrer H. nicht die richtige Gesinnung. Auch in der DDR und in der ehemaligen Sowjetunion wurden politisch Andersdenkende mittels Psychiatrie auf Linie gebracht. Dass sachliche Informationen wie z.B. dieser Artikel vom OS-Rektorat als „rufschädigende Texte“ verunglimpft werden, zeigt die menschenverachtende Haltung der OS-Schulleitung. Lehrer H. kann nichts dafür, dass das fragwürdige Vorgehen einiger Bildungsfunktionäre von verschiedenen blog-Betreibern im Internet aufgearbeitet wird. Lehrer H. ist offensichtlich ein kommunikativer Mensch. Nur wer erlebte Uebergriffe nicht verbalisiert, wird psychisch krank. Lehrer H. möchte nicht psychisch krank werden, darum erzählt er seine unglaublichen Erlebnisse seinen Freunden und Bekannten.

Dass unterdessen zahlreiche anonoyme Blogger das Basler Erziehungsdepartement und den Arbeitgeber Basel-Stadt unter die Lupe nehmen, ist nicht Lehrer H. anzulasten. Allerdings gibt es unter diesen anonymen blog-Betreibern auch schwarze Schafe wie z.B. „advocatus“, welcher frech behauptet, Lehrer H. sei von seinen Vorgesetzten gezwungen worden, in seinen blog zu schreiben, es gäbe beim Arbeitgeber Basel-Stadt kein „Mobbing“. Laut Lehrer H. sei er nie zu einer solchen Aussage gezwungen worden, sondern viel mehr unter Androhung der Kündigung von seiner Chefin dazu genötigt worden, sämtliche blog-Einträge, welche das Erziehungsdepartement und den Arbeitgeber Basel-Stadt betreffen, zu löschen. Lehrer H. ist dieser Weisung nachgekommen. Dass ihm nun trotzdem wieder gekündigt wird, kann er nicht verstehen. Offensichtlich gehört es zum Plan von Gaby Jenö, Markus Unterfinger, Thomas Baerlocher und Peter Grossniklaus Lehrer H. vorsätzlich möglichst intensiv zu schaden.

Lehrer H. hält sich nach eigenen Angaben vor allem an das Personalgesetz. Dort sei von Vertrauen, Offenheit und Fairness die Rede. Was er mit den diversen sozialistischen Bildungsfunktionären erlebt habe, sei aber das pure Gegenteil. Mit arglistigen Aktionen hätten zahlreiche Protagonisten aus dem SP-Filz das Vertrauensverhältnis mutwillig zerstört. Von Offenheit habe er überhaupt nichts gemerkt. Mittels Verdrehung von Ursache und Wirkung sei er von den Genossinnen und Genossen vorsätzlich als psychisch kranken, potentiellen Gewalttäter verleumdet worden. Diese rufschädigenden Projektionen wolle er nicht auf sich sitzen lassen. Er sei davon überzeugt, dass innerhalb des Erziehungsdepartements eine Gruppe linker SP-Funktionäre den Rechtsstaat aushöhlen wolle. Er habe für diese These unterdessen genügend Beweise gesammelt. Lehrpersonen würden unter Druck vom Rektorat genötigt, sog. Zielvereinbarungen zu unterschreiben, in welcher die Mitarbeiter zur absoluten Loyalität gegenüber den Vorgesetzten verpflichtet würden. Wer diese Zielvereinbarung nicht unterschreiben wolle, werde mit unrechtmässigen Mitteln aus dem Staatsdienst ausgegrenzt. Der Ausdruck „Loyalität“ komme aber im Personalgesetz gar nicht vor. Man müsse daher davon ausgehen, dass im Ressort Schulen mittels Nötigung und Verleumdung ein totalitäres „Krebsgeschwür“ gezüchtet würde, welches den Rechtsstaat massiv bedrohe. Es sei höchste Zeit, dass diese rechtswidrigen Vorgänge publik gemacht würden. Als Geschichts- und Deutschlehrer habe er das Thema „Faschismus“ immer wieder mit seinen Schülerinnen und Schülern thematisiert. Faschismus habe im Bildungswesen nichts zu suchen. Er werde auch als entlassene Lehrkraft jede Form von „Faschismus“ bekämpfen.

Wir wünschen Lehrer H. alles Gute auf seinem Weg!

Gedanken zum Freitod eines OS-Lehrers

Thursday, August 28th, 2008

Mit einem Trauergottesdienst im Basler Münster verabschiedeten sich zahlreiche Menschen vom beliebten und engagierten Lehrer W., der am ersten Schultag nach den Ferien freiwillig aus dem Leben schied. Auch der für die Trauerfeier verantwortliche Pfarrer und Freund des Verstorbenen konnte sich nicht erklären, warum der liebenswürdige Lehrer seinem Leben ein Ende setzte. In den sorgfältig gewählten Worten des Pfarrers tauchte der Begriff „Seeleninfarkt“ auf. Weshalb aber erlebte Lehrer W. gerade am ersten Schultag nach seinen Sommerferien diesen „Seeleninfarkt“?

Männer definieren sich vor allem durch ihren Beruf. Dort holen sie sich Anerkennung, Bestätigung und Lebenssinn. Offensichtlich konnte Lehrer W. in seinem Beruf seine Batterien nicht mehr aufladen. Der „Seeleninfarkt“ oder das „Burnout“ war vorprogrammiert. Dass Lehrer W. offensichtlich mit niemandem über seine Probleme sprach, machte die Sache für ihn auch nicht einfacher. Der Bruder des Verstorbenen zeigte in seiner Rückblende auf den Verstorbenen auf, dass Lehrer W. über ein riesiges soziales Netz verfügte. Trotzdem konnten auch die engsten Angehörigen des Verstorbenen dessen Freitod nicht erklären. Lehrer W. hat seine Probleme mit in den Tod mitgenommen. Lehrer W. hat mit seinem Tod aber ein Zeichen gesetzt. Er wollte nicht mehr in einer Welt leben, in der vordergründig alle nett miteinander sind, sich aber heimlich gegenseitig bespitzeln und kontrollieren.

Mit der Einführung der Orientierungsschule wurde die Schule von den Sozialisten grundlegend umgebaut. Es sollte eine Schule werden, in der die sog. Qualität gesteuert und kontrolliert werden konnte. Qualität wurde allerdings von den Sozialisten definiert und orientierte sich an den sozialistischen Grundvorgaben totalitärer Staaten. Mit der Einführung der Elternmitsprache erhielten Eltern das Recht unliebsame Lehrkräfte zu verunglimpfen. Wenn die verunglimpfte Lehrperson eine politisch korrekte Grund-Einstellung hatte, wurden die Angriffe der Eltern jeweils von der Schulhausleitung und der Schulleitung abgewehrt. Passte die Lehrkraft aber nicht in das sozialistische Schema, wurde die andersdenkende Lehrkraft von der Schulhausleitung und von der Schulleitung genötigt, sich von angeblich neutralen Mediatoren, Supervisoren, Psychologen und Psychiatern „therapieren“ zu lassen. Diese schon in der ehemaligen DDR angewandten Methoden sollten dafür sorgen, dass an der Basler Orientierungsschule immer die „richtige“ Gesinnung herrschte. Innerhalb des Lehrerkollegiums wurden einzelne Lehrkräfte damit betraut, Kolleginnen und Kollegen innerhalb des Teams zu kontrollieren und der Schulhausleitung Meldung zu erstatten, wenn sich ein Teammitglied „verdächtig“ verhielt. Die mit Kontrollaufgaben betrauten Lehrpersonen hatten sich mit ihrer Unterschrift dazu verpflichtet, sich der Schulhausleitung und der Schulleitung gegenüber loyal zu verhalten. Die Schülerinnen und Schüler durften ihre Probleme nicht mehr der Klassenlehrkraft mitteilen, sondern einem speziell ausgebildeten  Schulhaus-Mediator, der die Probleme genau so lösen musste, wie es die Schulhausleitung geplant hatte. Auf diese Weise wurde es möglich, dass Kinder von linken Eltern über diesen “Mediator” haltlose Gerüchte verbreiten konnten, welche schliesslich ohne Anhörung der Lehrkraft in sog. Aktennotizen zu “massiven Problemen” aufgebauscht werden konnten. Häufig bekam eine angeschwärzte Lehrkraft derartige Aktennotizen erst zu Gesicht, wenn die Anstellungsbehörde ein Kündigungsverfahren gegen die missliebige Lehrkraft eingeleitet hatte. Mit der Loyalitätserklärung verkauften die entsprechenden Lehrpersonen ihre Seele. Viele konnten damit gut umgehen. Sie trennten strikte Privates von Beruflichem. Für andere war dieses Doppelspiel psychisch sehr belastend. Jeden Tag ohne innere überzeugung die totälitäre Ideologie der Sozialisten im Schulalltag umzusetzen, war anstrengend. Wer nicht ausbrennen wollte, musste einen eigenen Weg suchen. Dies passte aber den Bildungssozialisten wiederum nicht, so dass diese sog. „Standards“ erliessen, die den Freiraum der kreativen Lehrkräfte noch mehr einengten. Lehrer W. hat diese totalitäre Entwicklung an den Basler Schulen seit über 30 Jahren aktiv miterlebt. Seine Seele ist daran zerbrochen.

Es ist kein Zufall, dass der Präsident der Basler Sozialisten Thomas Baerlocher gleichzeitig auch der Personalchef Schulen ist. Als Personalchef hat er die Macht, politisch unbequeme Lehrkräfte mittels frei erfundenen Kündigungsgründen jederzeit zu entlassen. Baerlocher missbraucht dabei sein Amt und das Personalgesetz nach Lust und Laune. So lässt er z.B. völlig gesunde und arbeitsfähige Mitarbeiter über die staatlichen Gesundheitsdienste in psychiatrische Verfahren verwickeln. Wer sich nicht psychiatrisieren lassen will, erhält umgehend die Kündigung wegen angeblich „schwerer Pflichtverletzung“.

Nicht alle Lehrpersonen sind dem zunehmenden Druck gewachsen. Mit den neuen Leitungsstrukturen werden die Basler Lehrkräfte in Zukunft noch mehr unter Druck gesetzt. Mit der neuen Volkschulleiterin Gaby Jenö wird sich die Situation sogar noch massiv verschärfen. Regierungsrat Eymann (LDP) und Ressortleiter Hans-Georg Signer (SP) haben in den letzten 8 Jahren das Basler Schulsystem zu dem gemacht, was es heute ist. Es ist zu hoffen, dass die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger von Basel-Stadt den Hauptverantwortlichen Dr. Christoph Eymann für seinen totalitären  Führungsstil abstrafen und dessen Arbeitsvertrag mit dem Volk nicht mehr verlängern werden.

OS-Rektorin trotz hängigem Strafverfahren befördert

Thursday, July 31st, 2008

Mit Genehmigung von Regierungsrat Eymann wird OS Rektorin Gaby Jenö
zusammen mit WBS Rektor Christian Griss ab 1. August 2009 in der sog.
Volksschulleitung als Stufenleiterin für die Sekundarstufe I tätig sein.
Pikantes Detail: Gegen OS Rektorin Gaby Jenö ist ein Strafverfahren hängig
wegen Amtsmissbrauch, Nötigung, Irreführung der Rechtspflege, falscher
Anschuldigung und diversen anderen mutmasslichen Delikte. Die Vorwürfe sind
happig: Ein engagierter und beliebter Lehrer soll von Rektorin Jenö massiv
verleumdet worden sein. Um den unbequemen Lehrer loszuwerden, stellte die Rektorin
diesen als akut selbst- und fremdgefährliche Lehrkraft dar und zeigte ihn
wegen angeblicher Drohung bei der Staatsanwaltschaft an. Der Staatsanwaltschaft
genügten die haltlosen Anschuldigungen der Rektorin, um gegen die unbescholtene
Lehrkraft mit einem völlig übertriebenen Polizeiaufgebot vorzugehen. Dass die
Basler Staatsanwaltschaft unterdessen das Strafverfahren gegen die übereifrige
Rektorin eingestellt hat, überrascht nicht. Die Staatsanwaltschaft ist
offiziell unabhängig, in Wirklichkeit aber dem Regierungsrat unterstellt. Der
seit zwei Jahren freigestellte Lehrer hat unterdessen seine Rechte voll
ausgeschöpft. Er hat gegen den Einstellungsbeschluss der Staatsanwaltschaft
rekurriert und den Fall an die Rekurskammer des Strafgerichts weitergezogen.
Obwohl die umtriebige Rektorin bereits vor Verwaltungsgericht gegen den Lehrer
verlor und die von ihr verfügte Kündigung zurücknehmen musste, ist sie nach wie
vor nicht bereit, den Lehrer wieder arbeiten zu lassen. Da eine freigestellte
Lehrkraft aber befreit ist von all ihren Aufgaben und Pflichten, dürfte es
Rektorin Jenö schwer fallen, dem völlig unbescholtenen Lehrer eine „schwere Pflichtverletzung“
anzudichten. Nur so ist es zu erklären, dass sie zu Zeit versucht, den Lehrer
mit einer Weisung unter Androhung einer erneuten Kündigung zu nötigen, sich von
einem Psychiater der Kantonalen IV-Stelle begutachten zu lassen. Regierungsrat Eymann
unterstützt die zahlreichen 
Kompetenzüberschreitungen seiner Mitarbeiterin konsequent.
Offensichtlich weiss der Vorsteher des Erziehungsdepartements genau, dass ihm
die Basler Staatsanwaltschaft und die Basler Zeitung den Rücken frei halten.
Dass die baz konsequent nichts über diesen unglaublichen Mobbing-Fall
berichtet, ist kein Zufall. Vor zwei Jahren beteiligte sich das Basler
Monopolblatt selber aktiv an der Hetzjagd gegen den engagierten Lehrer. Mit dem
reisserischen Titel „Lehrer wegen Drohungen freigestellt“ disqualifizierte sich
die baz damals mit ihrem widerlichen Exekutionsjournalismus selber. Dass sich die baz
damals sogar weigerte, die Richtigstellung des Lehrers als Leserbrief
abzudrucken, gibt zu denken. Unterdessen arbeitet auch der damals verantwortliche
Chefredaktor Ivo Bachmann nicht mehr bei der baz.      

Lehrmenschen, Lehrpersonen oder Lehrfunktionäre?

Wednesday, July 30th, 2008

“Was wir sagen und wie wir sprechen, schafft Wirklichkeit und ist Instrumentarium der Macht und des Ausschlusses.”
Hans-Georg Signer, Ressortleiter Schulen des Kanton Basel-Stadt

“Als Fachleute für Lehren und Lernen verstehen Lehrerinnen und Lehrer die Bildungsziele und das Bildungswesem als dynamisches System und sind offen für Entwicklungen (…) und stehen gut begründeten und nachhaltig angelegten Reformen positiv gegenüber.”
Berufsleitbild des LCH

“Das ganze Bildungswesen verkommt (…) zusehends zu einer Trainingsanstalt von Fertigkeiten und Kompetenzen.”
Verena Soldati, Lehrerin

Dr. Christoph Eymann und der Mobbingfall Lehrer H.

Monday, June 30th, 2008

Seit bald 25 Jahren war H. als Lehrer beim Arbeitgeber Basel-Stadt angestellt. Davon unterrichtete er etwa 10 Jahre an der Orientierungsschule Brunnmatt. Vor bald drei Jahren erhielt H. mit Gaby Jenö eine neue Chefin, die auch Lehrerin und Schulhausleiterin an der OS Brunnmatt war und mit Lehrer H. im Verlauf der Jahre zahlreiche Meinungsverschiedenheiten hatte. Innerhalb eines Jahres unternahm die neue Rektorin alles, um Lehrer H. aus dem Schuldienst zu drängen. Sie nutzte die unklar formulierten Paragraphen des neuen Personalgesetzes und konstruierte daraus eine Eskalationsspirale, die zum Ziel hatte, Lehrer H. an den Rand eines Nervenzusammenbruches zu führen. Ihr willkürliches und unangemessenes Vorgehen kann nur als “Mobbing” oder “Bossing” bezeichnet werden. Leider wurde die Hetzjagd auf Lehrer H. vom Ressortleiter Schulen Hans-Georg Signer und dem Vorsteher des Erziehungsdepartements Dr. Christoph Eymann aktiv unterstützt.

Ausgangspunkt für das Kesseltreiben gegen Lehrer H. waren drei haltlose Beschwerden von drei linken alleinerziehenden Müttern. Diese Beschwerden nahm Jenö ungeprüft als als Vorwand, um von H. über kantonalen Gesundheitsdienste ein psychiatrisches Gutachten zu verlangen. Noch innerhalb der Sommerferien 06 stellte sie H. frei, mit der Begründung, er habe eine psychische Krankheit und sei eine Gefahr für sich selber und für seine Umwelt. Der Personalleiter Schulen Thomas Baerlocher drängte die Vormundschaftsbehörde der Wohngemeinde von H. gar einen Fürsorgerischen Freiheitsentzug (FFE) gegen H. zu verfügen. Als H. davon erfuhr, war er schockiert und meldete sich beim Amtsarzt der Gesundheitsdienste schriftlich ab. Daraufhin verlangte der Amtsarzt Dr. Marc Meier auf Drängen von Jenö, Baerlocher und Eymann die Verfügung eines FFE von der Kantonalen Vormundschaftsbehörde BL. Der H. zu Hause besuchende Notfall-Psychiater aber konnte kein FFE verfügen, weil H. trotz unglaublichen Provokationen immer korrekt und höflich blieb. Kurz nach dem Gespräch wurde H. völlig überraschend von der Sondereinheit der Kapo BL “Barrakuda” überfallen und H. landete im Basler Untersuchungsgefängnis Waaghof. Jenö hatte H. einen Tag vorher bei der Staatsanwaltschaft angezeigt und behauptet, der Lehrer habe Drohmails verschickt und sich mit Günter Tschanun verglichen. Um diese Eskalationskaskade zu rechtfertigen, wurden im Nachhinein je ein Schreiben von der SHL Brunnmatt und vom Leiter des Schulpsychologischen Dienstes Dr. Peter Gutzwiller konstruiert, die belegen sollen, dass sich die Teamkolleginnen von H. angeblich massiv von H. bedroht gefühlt haben sollen. Tatsache ist, dass H. von sämtlichen Beteiligten stets ignoriert wurde und dass gewisse Staatsfunktionäre bewusst ein Klima der Angst konstruierten, um H. vorsorglich aus dem Schuldienst zu entfernen.

Die Reiz-Reaktions-Kaskade die H. während seiner Sommerferien aufgezwungen wurde, war offensichtlich als eine “sich selbst erfüllende Prophezeiung” geplant worden. Die Rechnung ging jedoch nicht auf, da H. nie ausrastete und seine Emotionen stets im Griff hatte. Die Warnungen von H. an die SHL und die SL Strafanzeige zu erstatten und die ganze Mobbing-Geschichte zu veröffentlichen, brachte H. einen rufschädigenden Artikel in der Basler-Zeitung ein. Der als “Lehrer droht Behörden” getitelte Text im Baslerstab und der als “Lehrer wegen Drohungen freigestellt” aufgemachte BAZ-Artikel stellten H. in rufschädigender Art und Weise öffentlich an den Pranger. Kurz darauf erhielt H. vom Rektorat die Kündigung, mit der Begründung, H. habe eine schwere Pflichtverletzung begangen, weil er den Termin beim Vertrauensarzt nicht wahrgenommen habe. Die Briefe zahlreicher Eltern, die H. als engagierten und kompetenten Lehrer sehr schätzten, wurden von der Schulhausleitung, Rektorin Jenö, Ressortleiter Signer und ED Vorsteher Eymann konsequent ignoriert. Mit seinem Anwalt Dr. Rolf Jucker legte H. bei der Personalrekurskommission (PRK) Rekurs gegen seine Kündigung ein, allerdings ohne Erfolg. Die PRK unter dem Vorsitz von Gabrielle Kremo folgte der Argumentation des ED in allen Punkten. Dass H. in der Klasse, in der er Klassenlehrer war, ein sehr gutes Verhältnis zu sämtlichen Kindern und Eltern hatte, interessierte die Personalrekurskommission nicht. Zwei von H. verfasste Beschwerden wurden von Signer und Eymann in allen Punkten abgeschmettert. Noch nicht behandelt wurde vom Strafgericht die Privatklage gegen Gaby Jenö, wegen Ehrverletzung. Das Verfahren gegen H., wegen angeblicher Drohung, ist von der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt unterdessen eingestellt worden. Als Entschädigung für den unglaublichen Stress hat H. läppische Fr. 1200.– vom Staat als Entschädigung erhalten. Signer und Eymann empfahlen den Eltern, den “Mobbing-Vorwürfen” von Lehrer H. keinen Glauben zu schenken. Die zahlreichen unwahren Behauptungen von Dr. Christoph Eymann und sein angeblich “besorgtes” Telefonat mit dem Leiter der Gesundheitsdienste Herr Dr. Andreas Faller lassen vermuten, dass die Entlassung des Lehrers H. von oberster Stelle geplant und umgesetzt worden ist. Die Inspektion der OS hat in den zwei Jahren vor der Entlassung von Lehrer H. keinen einzigen Stundenbesuch durchgeführt. Trotzdem hat Inspektionspräsident Peter Grossniklaus sowohl die Freistellungs- als auch die Kündigungsverfügung bewilligt, ohne H. vorher anzuhören. Offensichtlich führen an der OS nicht mehr die Inspektionsmitglieder Schulbesuche durch, sondern unprofessionelle Elternsprecherinnen, deren Denunziationen von der SHL und der SL selektiv und ohne Filter “ernst” genommen werden. Damit wird es möglich, das Personaldossier missliebiger Lehrkräfte mit negativem Material zu füllen, ohne dass die SHL, die SL oder die Inspektion Stundenbesuche durchführen müssen. Kompetente und engagierte Lehrkräfte, die keine “kritiklose Untertanenmentalität” zeigen, werden mit allen Mitteln ins “Burn-Out” oder in die “Kündigung” getrieben. Wer noch über genügend Ressourcen verfügt und sich getraut, Kritik am System zu äussern, wird vorsorglich mit §25 des Personalgesetzes freigestellt. Unterdessen hat das Appellationsgericht entschieden, dass die vom OS Rektorat verfügte Kündigung unrechtmässig war.

Jetzt befürchtet Rektorin Gaby Jenö offensichtlich, dass die Wahrheit ans Licht kommt. Nur so ist es zu erklären, dass sie H. mit drei Kündigungsandrohungen bereits wieder das Leben schwer macht. Sie behauptet ernsthaft, dass die von H. ins Internet gestellten Fakten rufschädigend für den Arbeitgeber Basel-Stadt seien. Das Gegenteil ist der Fall. Das unrechtmässige Vorgehen einiger Staatsfunktionäre schädigt den Ruf des Kanton Basel-Stadt! Mobbing darf auch in der Kantonalen Verwaltung unter keinen Umständen geduldet werden! Die Ulich-Studie hat deutlich gezeigt, dass ein Drittel der Basler Lehrkräfte Burn-Out gefährdet ist und sich von den Vorgesetzten “nicht ernstgenommen” fühlt. Die von Dr. Christoph Eymann geschaffene “Beratungsstelle für Lehrkräfte” ändert nichts an dieser Tatsache. Die Sorgen und Nöte der Lehrkräfte interessieren die Bildungsbürokraten in Wirklichkeit überhaupt nicht. Wer nicht spurt, wird entweder dem Psychologen oder gar dem Psychiater zugeführt. Was H. in den letzten zwei Jahren erlebt hat, ist absolut unglaublich. Das Vorgehensweisen von Rektorin Gaby Jenö und Personalleiter Thomas Baerlocher haben die persönliche Integrität von Lehrer H. schwer verletzt und massiv traumatisiert. Die Art und Weise wie Ressortleiter Hans Georg Signer und Departementsleiter Dr. Christoph Eymann mittels Sprache Lehrkräfte und Eltern manipulieren und der Leiter des Schulpsychologischen Dienstes Dr. Peter Gutzwiller als sog. Coach das Vertrauen von H. vorsätzlich missbraucht hat, ist völlig inakzeptabel. Die auf Dauer-Provokation ausgelegte Eskalationsspirale, hätte H. mittels FFE zum psychisch kranken Patienten verwandeln sollen. Die Lehrer H. während seiner Ferien aufgezwungene Psychiatrisierung, Kriminalisierung und anschliessende Skandalisierung in der Basler Zeitung haben H. in die Arbeitslosigkeit und an den Rand seiner Existenz getrieben.

Lehrer H. hat sowohl bei der GPK, bei der Ombudsstelle als auch bei der Betrieblichen Sozialberatung um Hilfe angefragt. Die Unterstützung war äusserst bescheiden. Jan Goepfert von der GPK verwies Lehrer H. an die Ombudsstelle. Frau Beatrice Inglin-Buomberger von der Ombudsstelle wusste nicht einmal, ob die Abmeldung von einer vertrauensärztlichen Untersuchung als “schwere Pflichtverletzung” ein Kündigungsgrund sei und Corinne Panchaud von der Betrieblichen Sozialberatung führte mit Lehrer H. zwar ein etwa zwei Sunden dauerndes Telefongespräch, kam überraschenderweise zum Schluss, dass das rechtswidrige Vorgehen von OS Rektorin Gaby Jenö kein Mobbing sei. Auch der erste Staatsanwalt Dr. Thomas Hug sah keine Anhaltspunkte für Straftatbestände wie Amtsmissbrauch, Nötigung, falsche Anschuldigung, Irreführung der Rechtspflege oder üble Nachrede. Immerhin hat das Verwaltungsgericht bzw. das Appellationsgericht in seinem Urteil vom 18.12.07 deutlich festgehalten:

“Zusammenfassend ergibt sich, dass die Kündigung unrechtmässig erfolgt ist, der Rekurs folglich gutzuheissen ist und der Entscheid der Personalrekurskommission aufgehoben wird. Das Verfahren ist gemäss § 40 Abs. 4 PG kostenlos. Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend ist dem Rekurrenten eine noch festzusetzende Parteientschädigung auszurichten.”

Leider ist die Urteilsbegründung des Verwaltungsgerichts auch nicht über jeden Zweifel erhaben. Im etwa zehnseitigen Schreiben beschönigte das Gericht das Vorgehen von Rektorin Gaby Jenö als “Formfehler”. Hätte Lehrer H. nicht innerhalb von 10 Tagen Rekurs gegen die rechtswidrige Entlassung angemeldet, wäre er für immer seinen Job losgeworden. Das Verwaltungsgericht will trotz dieser klaren Faktenlage keine Hinweise für “Mobbing” erkennen.

Zur Zeit versucht Rektorin Gaby Jenö Lehrer H. mit ihren zahlreichen unrechtmässigen Kündigungsandrohungen gefügig zu machen. Sie hält nach wie vor an ihrem Plan fest, Lehrer H. über einen bestellten Psychiater der kantonalen IV-Stelle aus seinem Beruf zu drängen. Regierungrat Eymann unterstützt das arglistige Vorgehen seiner Mitarbeiterin konsequent. Mit Dr. Christoph Eymann als Vorsteher des Erziehungsdepartements wird die Burnout-Rate bei den Lehrkräften in den nächsten vier Jahren noch einmal markant ansteigen.

Hans Georg Signer – ein ausgefuchster Kommunikationsprofi

Tuesday, June 24th, 2008

Hans Georg Signer bekommt von der Basler Zeitung als Pressesprecher des Ressort Schulen keine guten Noten. Die baz schreibt wörtlich:

“Hans Georg Signer firmiert offiziell nicht als Pressesprecher, er zählt aber zu den am meisten zitierten Staatsvertretern Basels. Bei Journalisten berüchtigt, weil er als früherer Lehrer und Schulrektor gerne auch Stilnoten vergibt und nicht nur Inhalt, sondern auch Form der Berichterstattung beeinflussen will. Die von ihm gebilligte Leserbriefaffäre zeigt, dass auch umstrittene Methoden zum Instrumentarium seiner Medienarbeit gehören.”

Leider bleibt die baz bei ihrer Analyse einmal mehr an der Oberfläche. Auch Lehrer H. hat sich ausführlich mit Hans Georg Signers Tricks auseinandergesetzt. Wenn man Lehrer H. glauben will, wendet Hans Georg Signer nicht nur umstrittene Methoden an, sondern auch klar rechtswidrige. So manipulierte dieser angeblich an zwei Elternabenden zusammen mit seiner Mitarbeiterin OS Rektorin Gaby Jenö die betroffenen Eltern derart perfid, dass diese am Schluss glauben mussten, Lehrer H. sei rechtmässig entlassen worden. In der Basler Zeitung hatte Hans Georg Signer vorher vollmundig verkündet:

“Fest steht, dass der Lehrer an der OS nicht mehr unterrichtet.”

Unterdessen ist Lehrer H. zwar immer noch rechtswidrig freigestellt, aber die Kündigung wurde vom Verwaltungsgericht am 18.12.07 aufgehoben.

Wenn man die zahlreichen Schreiben Hans-Georg Signers im Mobbingfall Lehrer H. analysiert, kommt man zum Schluss, dass Ressortleiter Signer die Interessen des Erziehungsdepartements ohne Rücksicht auf Verluste knallhart vertritt. Wenn man davon ausgeht, dass Hans-Georg Signer als ausgefuchster Kommunikationsprofi auch vorsätzlich die Unwahrheit ausspricht, bekommen die stereotypen Aussagen Signers plötzlich einen Sinn. Hier ein paar Beispiele für Signers Desinformations- und Vernebelungstaktiken:

“Dass mein Telefon von 12. August mit dem Besuch des Notfallpsychiaters in Ihrer Wohnung zeitlich zusammenfiel, war reiner Zufall. Ich hatte von diesem Besuch keine Kenntnis und ich wusste zu jenem Zeitpunkt auch nichts vom Polizeieinsatz, wie er am gleichen Tag erfolgte.”

“Gerne bestätige ich, dass Frau Gaby Jenö die Strafanzeige gegen Herrn H. mit meinem Wissen und meiner Unterstützung eingereicht hat.”

“Ich verwahre mich dagegen, Ihnen irgendwelche Dokumente vorenthalten zu haben.”

“Ihre Bemerkung über die Abhängigkeit des Inspektionspräsidenten weise ich in aller Form zurück.”

“Aus meiner Sicht haben Rektorat und Inspektion im Rahmen von Gesetz und Verordnung korrekt gehandelt und entschieden.”

“Ich kann Sie nur um Verständnis bitten, dass das Herstellen einer vollen Transparenz aus rechtlichen Gründen nicht möglich ist.”

“Sie dürfen davon ausgehen, dass es im Kanton Basel-Stadt keine leichtfertig ausgesprochenen Kündigungen gibt.”

“Ich komme zum Ergebnis, dass keine Anhaltspunkte für eine Pflichtverletzung oder für einen Verstoss gegen Gesetz und Verordnung vorliegen. Vielmehr haben sie innerhalb des Rahmens ihrer Entscheidungsbefugnisse verantwortungsvoll und angemessen ihren Auftrag erfüllt.”

“Damit ist nicht eine unkritische Untertanenmentalität eingefordert, sondern das Akzeptieren des Umstands, dass es eine weisungsbefugte Schulleitung gibt, die im Rahmen von Gesetz und Verordnung die Interessen des Schulganzen zu vertreten hat.”

“Es gibt keinen Anhaltspunkt, wonach Lehr- und Leitungspersonen an der mutwilligen Konstruktion von unberechtigter Kritik an Ihrer Person und an ihrem Verhalten oder an der Schaffung eines Sie diskriminierenden Klimas beteiligt waren.”

“Die Freistellungsverfügung und die Kündigung sind sachlich begründet.”

“Es ist nicht zutreffend, dass Frau Jenö die fristlose Kündigung gefordert hat.”

“Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes konnte die Schulleitung über die Kündigungsgründe im einzelnen nicht orientieren.”

“Das Verhalten der Schul- und Schulhausleitung liegt innerhalb ihres Ermessenspielraum und ist nicht zu beanstanden.”

“Wir bedauern auch, dass die Medien diesen Fall aufgenommen haben.”

“Sie sind überzeugt, sehr geehrter Herr H., dass ein Komplott von Eltern, ED, Polizei, Politik und Medien Ihnen böse will. In der Zwischenzeit glaube ich nicht mehr daran, dass es mir gelingen wird, Sie davon zu überzeugen, dass es weder ein Komplott gegen Sie noch verschwörungsähnliche Geheimorganisationen gegeben hat.”

Hans Georg Signer ist Politiker bei der SP. Mit seinem Parteipräsidenten und Personalchef Thomas Baerlocher hat er die Basler Schulen fest im Griff. Wer nicht spurt, wird genötigt sich krankschreiben zu lassen. Wer sich nicht krankschreiben lassen will, wird als “bedrohlich” verleumdet, freigestellt und dem IV-Psychiater zugeführt. Zum Glück hat sich Lehrer H. von seinen Vorgesetzten nicht ins Burnout-Syndrom treiben lassen. Sein Psychiater hält in einem fundierten Gutachten fest, dass H. völlig gesund und arbeitsfähig ist.

Der angeblich liberale Regierungsrat Dr. Christoph Eymann schaut dem arglistigen Mobbing-Treiben in seinem Departement schon seit bald zwei Jahren zu. Das neue Personalgesetz wird dazu missbraucht, Lehrkräfte die nicht linientreu sind, aus dem Schuldienst hinauszumobben. Mobbing wird von den Verantwortungsträgern als “Unterstützung” schöngeredet. Damit setzt das Basler Erziehungsdepartement die düsteren Orwell-Visionen vorsätzlich in die Realität um. Auch die Wahrheit wird im Erziehungdepartement neu definiert. So stand im Schulblatt kürzlich zu lesen: Die neuen Leitungsstrukturen seien keine “Hierarchisierung”, keine “Ökononomisierung” und kein “Durchgriff von oben nach unten”. Nur Lehrkräfte mit “unkritischer Untertanenmentalität” glauben dieser arglistigen Propaganda. Es ist höchste Zeit, dass das Basler Stimmvolk realisiert, das der geplante Totalumbau der Basler Schulen ein Produkt der Globalisten ist, welche mit ihrer Neuen Weltordnung (NWO) den Weltfaschismus etablieren möchten. Wollen wir wirklich so leben, wie die Protagonisten in Orwells “1984″ oder Huxleys “Brave new World”?

Orwells “1984″, Neusprech und HarmoS

Monday, June 16th, 2008

George Orwells 1984 ist längst zu einer scheinbar nicht mehr erklärungsbedürftigen Metapher für totalitäre Verhältnisse geworden. Mit atemberaubender Unerbittlichkeit zeichnet der Autor das erschreckende Bild einer durch und durch totalitären Gesellschaft, die bis ins letzte Detail durchorganisierte Tyrannei einer absolut autoritären Staatsmacht. Seine düstere Vision hat einen beklemmenden Wirklichkeitsbezug, dem sich auch der Leser von heute nur schwer entziehen kann.

Im Orwell-Staat wird eine neue Sprache verordnet, das sogenannte “Neusprech”. Zusammen mit dem sogenannten “Zwiedenk” soll den Menschen das Denken abgewöhnt werden. Orwell beschriebt eindrucksvoll, wie durch Veränderung der Sprache der Manipulation des Volkes durch die herrschende Klasse Tür und Tor geöffnet werden kann. Besonders deutlich wird das, wenn die unmenschlichsten Züge eines Systems mit wohllautenden Namen besetzt sind. So gibt es zum Beispiel ein “Liebesministerium”. Es sorgt nicht etwa für den liebevollen Umgang der Menschen untereinander, sondern “lehrt” den Abtrünnigen und Andersdenkenden mittels grausamster Foltermethoden den “Großen Bruder” zu lieben. Im “Ministerium für Wahrheit” werden Geschichte und Gegenwart dem gegenwärtigen politischen System angepasst. Wahr ist, was der “Große Bruder” als wahr definiert. Dem Volk wird klargemacht, dass alles immer schon so war, wie es jetzt ist. Anderslautendes wird aus Zeitschriften und Büchern und damit aus dem Gedächtnis der Menschen systematisch entfernt. Das “Friedensministerium” hingegen plant “Friedensmissionen”, die nichts anderes sind als Kriegseinsätze. Wer wollte sich da noch wundern, dass sich hinter “Lustlagern” Zwangsarbeitslager der übelsten Art verbergen. Der Roman über die Zerstörung des Menschen durch eine perfekte Staatsmaschinerie “wurde zu einem Jahrhundertbuch, sein Titel eine klassische Prägung wie die Morus-Utopia, und aus dem Spiel ist Ernst geworden.” (Der Spiegel)

“Orwell geht es um den Geist, der universal in Nicht-Geist umschlagen könnte. Spirituell hieße das, Gott dem Satan auszuliefern.” (Rheinische Post) George Orwell, geboren 1903 in Motihari, Indien, verdingte sich zunächst bei der indischen Polizei in Birma. Er gab den Dienst aber 1927 aus Protest gegen die britischen Kolonialherren auf. Orwell schlug sich dann als Tellerwäscher, Vagabund und Lehrer durch, bis er im spanischen Bürgerkrieg auf der Seite der Republikaner erneut zu den Waffen griff. Er starb 1950.

HarmoS – der Weg in den Bildungsfaschismus:

Nach 20 Jahren linker 68iger-Politik holt nun – endlich – die SVP zum Gegenstoss ins linke Kernland aus: der Bildungspolitik. Seit Jahrzehnten experimentieren hier die Linken ungehindert mit sozialistischen Phantasien an unserer Jugend.

Eine Reform folgt der nächsten, Bildung wird immer teurer und schlechter. War früher eine Matura ein Leistungsausweis, verlassen heute zunehmend linke Möchtegern-Che Guevaras die Mittelschulen um dann die darauffolgenden Jahren in einem sinnlosen Politologie- und Medienwissenschaftsstudium zu vertrödeln. Das Parteibuch hilft ihnen dann nicht selten zu einer Stelle in der Verwaltung oder in der Watteindustrie.

Jene, die die Reformen kritisierten, wurden gemobbt oder sogar als Sektierer verleugnet. Beispielsweise konstruierte Hugo Stamm des Tagesanzeigers die Mähr einer Sekte, die sich des Schulsystem bemächtigen will. Lehrer, die nicht stramm links waren, wurden sofort als Mitglieder dieser Sekte an den Pranger gestellt. Darüber werden wir noch berichten.

Projekt Harmos – totale Verstaatlichung der Kindererziehung

Mit dem Projekt HarmoS will die Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) die Zentralisierung der Volksschule in die Wege leiten. HarmoS überträgt dem Staat die Verantwortung für die «Werktags- Kindererziehung» von Montag bis Freitag jeweilen 07.00 bis 18.00 Uhr.

Verstaatlichung der Erziehung

HarmoS verordnet die obligatorische Schulpflicht für sämtliche Kinder ab dem vierten Altersjahr. Ausnahmen sind nicht vorgesehen. Kinder mit Entwicklungs-Rückstand sollen heilpädagogische Sonderberatung erhalten, den Eltern wird die Erziehungskompetenz für Kinder ab dem vierten Lebensjahr abgesprochen.

HarmoS will eine Schule, deren Klassen nicht mehr von Klassenlehrern geführt werden, sondern von einem Lehrerkollegium im «Teamplay». HarmoS nimmt den Stimmbürgern wesentliche Rechte zur Gestaltung der Volksschule weg.

Gewaltentrennung aufgehoben

HarmoS, ein für die ganze Schweiz vorgesehenes Konzept für die Volksschule, wurde allein von der Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) erarbeitet. Die kantonalen Parlamente waren von jeglicher Detailberatung ausgeschlossen. Sie können zum fertigen HarmoS-Projekt einzig entweder Ja oder Nein sagen. Modifizierungen sind ausgeschlossen.

Die Konferenz der Erziehungsdirektoren setzt sich aus Exekutivpolitikern zusammen. Legislative Kompetenz wurde ihr nie eingeräumt. Als Organ ist diese Konferenz weder in der Bundesverfassung noch in den Kantonsverfassungen vorgesehen. Sie hat sich ihre legislative Kompetenz eigenmächtig angemasst.

Funktionäre verdrängen Eltern


Für die an jeder Schule obligatorisch einzurichtenden Tagesstrukturen ist eine Zusatzfinanzierung durch die Eltern vorgesehen, die allerdings nicht kostendeckend ist. Defizite hätte demnach die gesamte Öffentlichkeit zu tragen. Den Eltern werden Beiträge nach Reichtumssteuer-Modell zugemutet, also abgestuft nach Einkommen.

Auf eidgenössischer Ebene sind bereits Anstrengungen im Gang, dass für regelmässige Kleinkind-Betreuung nur Fachkräfte mit Diplom-Abschluss zugelassen werden dürfen. Im Klartext: Grosseltern dürfen in absehbarer Zukunft ohne solches Diplom Enkelkinder nicht mehr regelmässig betreuen. Auf diese Weise erzwingt HarmoS die Auslastung der öffentlichen Tagesstrukturen. Kinderbetreuung ab viertem Altersjahr soll Staatsaufgabe werden.


Pädagogisch fragwürdig


Das Modell HarmoS ist auch aus pädagogischer Sicht fragwürdig: Einerseits verspricht es jedem Kind «individuelles Lerntempo». Wie dies in Zeugnisnoten berücksichtigt werden soll – darüber fehlen bis heute genauere Angaben. Bereits festgelegt wurde indessen, dass Sonderklassen für schwächer begabte und schwierige Kinder und Jugendliche aufgehoben werden sollen. Der Schulunterricht für alle soll künftig generell in Normalklassen erfolgen, denen zusätzliche Heilpädagogen zur persönlichen Betreuung von Schülern mit Schwierigkeiten zugeteilt werden. Ein Modell, das in der Praxis kaum befriedigende Resultate erbringen wird.


Negativ-Wettbewerb


Abenteuerlich erscheint uns auch die Idee, die Schulen künftig auf der Grundlage eines «Sozial-Indexes» zu finanzieren. Schulen, die nachweisen können, dass sie eine überdurchschnittliche Anzahl von Kindern aus «unterprivilegierten Milieus» zu unterrichten haben, sollen markant höhere Staatsbeiträge erhalten als Schulen mit Kindern aus «normalen» Milieus. Im Wettbewerb um Finanzmittel werden sich Schulen darauf ausrichten, in ihrem Haus möglichst viele «Unterprivilegierte» nachweisen zu können. Je negativer sich die eigene Schule präsentieren kann, desto mehr Geldmittel können locker gemacht werden. Das Streben nach Qualität bleibt dagegen unbelohnt.

Die Funktion der Schule in der neuen Weltordnung

Monday, June 16th, 2008

Was wird in den neuen Schulen gelehrt und gelernt?

Die neue Unterrichtsmethode in den öffentlichen US-amerikanischen Schulen wird als “performance based education”, “outcome-based education” (OBE), “progressive education”, “direct instruction”, “mastery learning” oder “quality learning” bezeichnet. Am geläufigsten ist die Bezeichnung “ergebnisbezogener Unterricht” (”outcome-based education”).

  • Alle Schulkinder in den staatlichen Schulen werden von den elitären Wissenschaftlern und Forschern im Dienste der NWO als “Versuchstiere” angesehen, und deswegen müssen sie behavioristische Unterrichtsmethoden über sich ergehen lassen.

Ziel ist die Überführung der Haltungen/Meinungen/Verhaltensweisen des Schülers vom Ist-Zustand in den gewünschten Soll-Zustand per Konditionierung. Der gewünschte Soll-Zustand ist durch ein Spektrum von vorher festgelegten, messbaren Richtlinien (”nationale Standards” oder “Ergebnisse”, deshalb “ergebnisbezogener Unterricht”) in Bezug auf das Denken, Fühlen und Verhalten gekennzeichnet und seine Erzielung wird mittels Einstellungstests festgestellt.

Der Soll-Zustand tritt dann ein, wenn der Schüler folgende Lernziele erreicht hat:

  • Schlechte Lese-und Schreibfähigkeit,
  • mittelmäßig ausgeprägtes logisches und analytisches Denkvermögen,
  • Beherrschung der “politisch korrekten” Ansichten zu Reizthemen,
  • die je nach Situation auch variieren können (Situationsethik),
  • hohe Sozialkompetenz/Teamfähigkeit/Konformität,
  • kein Traditionsbewusstsein,
  • Weltbürgermentalität,
  • hohe Sensibilität für Umweltschutzfragen, usw.

Der Schüler wird über die Methode der “Werteklärung” (”values clarification”) und des “Sensitivitätstrainings” (”sensivity training”) im Rahmen von Gruppendiskussionen oder von computergestützten Lernprogrammen – unter Gruppendruck und Notendruck -zum Soll-Zustand hingeführt. Wie bereits erwähnt, wurde dies alle zuvor im “National Training Laboratory Institute” (NTL-Institut) erfolgreich praktiziert.

In der Schule werden die Einstellungen/Meinungen des Schülers, die ja quasi diejenigen des Elternhauses widerspiegeln per Tests untersucht. Der erfolgreiche Abschluss einer Klassenstufe bedeutet also, dass der Schüler den Übergang vom jeweiligen Ist-Zustand zum Soll-Zustand (so wie ihn die Eliten haben wollen) gelungen ist. Heutzutage müssen US-amerikanische Schüler die Beherrschung der verlangten NWO-Qualifikationen und NWO-Einstellungen unter standardisierten Testbedingungen vorweisen können.

  • Traditionelles Wissen und Vernunft wurden durch politisch korrekte Haltungen/Einstellungen/Meinungen ersetzt, deren Vorhandensein die für die “Weltbürgerschaft” notwendige “geistige Gesundheit” anzeigt.

Geprüft wird, ob der Schüler das gewünschte Verhalten (gemäß der staatlichen, “nationalen”, globalen Standards) in der jeweiligen thematischen Lehreinheit zeigt (alles unter dem Vorwand “Lernen in lebensnahen Situationen”, Rollenspiele, Praxisorientierung, Vorbereitung zur Vermeidung eines “Praxisschocks”).

Das Wissen wird nur in einem vorgesehenen Kontext/Zusammenhang vermittelt-ohne theoretischen Hintergrund und ohne Einbettung der Lerninhalte in einen übergeordneten Zusammenhang (dadurch werden zukünftige naive Arbeitnehmer/Facharbeiter mit Tunnelblick herangezüchtet, die bloss Knöpfchen/Tasten drücken, nicht über den eigenen Tellerand schauen können und ansonsten völlig abhängig von Kollegen und Vorgesetzten sind, endloser Fortbildungszwang, Zertifikatdschungel).

Schüler sollen wie Computer Informationen wertneutral verarbeiten, ohne diese analysieren, vergleichen, gewichten und beurteilen zu können .

Das gleiche Schema findet sich übrigens auch in den Assessment Centern, wo angeblich nur ermittelt wird, ob die erforderlichen beruflichen Qualifikationen vorhanden sind. In Wirklichkeit werden auf ethisch bedenkliche Weise Einstellungen/Meinungen/Verhaltnsweisen des Bewerbers in gestellten Situationen erfasst und bewertet. Schließlich will man ja angepasste, unterwürfige Mitarbeiter, die im Namen der Firma zu allen Schandtaten bereit sind.

(vgl. Satanismus)

Zitat aus dem Buch

Brave New Schools

von Berit Kjos:

“OBE is not education. It is social engineering which is being done with taxpayer’s children, using taxpayers’ dollars, against taxpayers’ values and standards and which uses behavior modification and values clarification to control the level of knowledge acquired and change attitudes, behaviors, beliefs and values. OBE restricts academic achievement to the level of the lowest achiever. No student will achieve more than another. Fast learners will be held back until slow learners catch up.”

Übersetzung:“Beim ergebnisbezogenen Unterricht (OBE) handelt es sich nicht um Schulbildung. Er ist eine soziale Technologie [in Anlehnung an Gentechnologie], welche an den Kindern der Steuerzahler durchgeführt wird– unter Verwendung der Steuergelder der Steuerzahler, und gegen die Werte und Standards der Steuerzahler, und welche die Verhaltensmodifikation und die Werteklärung zur Kontrolle des Stands des erworbenen Wissens und zur Veränderung von Haltungen, Verhaltensweisen, Glaubensmeinungen und Werte benutzt. Der OBE reduziert das [allgemeine] akademische Leistungsniveau auf den Level des Leistungsschwächsten. Kein Student wird mehr leisten [können] als ein anderer. Schnell lernende Schüler werden solange ausgebremst, bis langsam lernende Schüler den Anschluß gefunden haben.”

Kommentar: Beim ergebnisbezogenen Unterricht kommt es nur auf das Ergebnis an. Wie es zustande gekommen ist, interessiert nicht. Die Schüler werden in Projektgruppen eingeteilt. In jeder Gruppe sind gute, durchschnittliche und schlechte Schüler. Natürlich engagieren sich die guten Schüler am meisten und machen auch die Arbeit der schlechten mit. Hauptsache, das Klassenziel/Lernziel wird errecht, d.h. die gestellte Aufgabe gelöst. Sowohl für die guten als auch für die schlechten Schüler ist diese Lernsituation auf die Dauer unbefriedigend.

  • Der gute Schüler lernt, dass es sich nicht lohnt, sein Bestes zu geben, da alle in der Gruppe unabhängig von ihrem Beitrag gleich gut benotet werden. Der schlechte Schüler lernt, dass es sich nicht lohnt, sich anzustrengen, da andere ja seine Arbeit für ihn machen.

Unter dem Vorwand “Teamfähigkeit” zu lernen, wird das sozialistische / kommunistische Prinzip vermittelt:

Der einzelne hat die eigenen Interessen der Gruppe unterzuordnen – für das Gemeinwohl ohne Gegenleistung zu arbeiten (daher auch der Ausbau des Dienstleistungssektors mit schlecht ausgebildeten Mitarbeitern). Da die Lehrer nur Moderator/Beobachter ist, fällt es dem besten Schüler zu, die schwachen Schüler an das Ziel heranzuführen. Sie müssen ihr Lerntempo an das Lerntempo der langsamen anpassen, was auf lange Sicht demotivierend ist. Besser wäre es, den besseren Schülern schwierigere Aufgaben zu geben und diese im Erfolgsfall zu loben, da sie mehr geleistet haben. Ausserdem schafft diese Projektarbeit/Solidarität mit den Schwächeren Verwirrung, weil gleichzeitig ein Konkurrenzkampf in anderen Fächern, wie z.B. Sport, herrscht.

Zitat aus dem Buch “Brave New Schools”:

“Why do American businesses send components to other countries for manufacture or assembly? The answer: Labor is cheaper. So, OBE is dumbing down our students so they will work for lower wages to allow American businesses to compete in the world market.”

Übersetzung:

“Warum verschicken amerikanische Betriebe Bauteile/Einzelteile zur Bearbeitung oder zum Zusammenbau in andere Länder? Die Antwort lautet: Die Arbeit ist [dort] preiswerter. Also sorgt der OBE dafür, dass unsere Schüler/Studenten so verdummt werden, dass sie für niedrigere Löhne arbeiten werden, damit die amerikanischen Firmen auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähig sind.”

Kommentar:

Das übliche: Unter dem Vorwand der internationalen Wettbewerbsfähigkeit werden Nettogehälter gekürzt und Sozialleistungen gestrichen.

Zitat:

“OBE is designed to produce “politically correct” students who will fit into a world community by removing intellectual and moral differences between Americans and citizens of other countries.”

Übersetzung:

“Der OBE ist so angelegt, dass er “politisch korrekt” denkende und handelnde Schüler/Studenten erzeugt, die in die Weltgemeinschaft hinein passen, indem er geistige und moralische Unterschiede zwischen den Amerikanern und den Bürgern aus anderen Ländern ausmerzt.”

Zitat:

“Since it is the outcomes that become the basis for receiving one’s diploma (certificate of [initial] mastery, CIM), their importance is paramount. They replace academic subjects. Consider the focus of your child’s school day consisting of subjects such as identifying the community’s problems, civil rights defended worldwide, solving interpersonal problems and conflicts, using the environment responsibly, being worldwide citizens, understanding and accepting diversity.”

Übersetzung:

“Da es beim Erwerb des Diploms (Zertifikat der Erstbefähigung, CIM) auf die Test/Prüfungs-Ergebnisse ankommt, sind sie von überragender Bedeutung. Sie ersetzen akademische Fächer. Denken Sie einmal darüber nach, dass der Schwerpunkt an einem Schultags Ihres Kindes auf solchen Themen wie “Ermittlung der kommunalen Probleme”, “weltweit verteidigte Bürgerrechte”, “Lösung zwischenmenschlicher Probleme und Konflikte”, “Nutzung der Verantwortung für die Umwelt”, “Dasein als Weltbürger”, “Verständnis und Akzeptanz von Diversität” liegt.”

Ursprünge des OBE:

Benjamin S. Bloom (1913-1999), ein Psychologe und James H. Block entwickelten diese Unterrichtsform, die zum ersten Mal 1965 in einem PPBS-Programm aufgetaucht war (The Source of the River of Pollution, “Planning, Programming, Budgeting System”, by Cavell Bean, Educator Publications, 1972). OBE geht auf eine Arbeit des Behavioristen B.F. Skinner zurück. 1977 entwirft der Harvard-Soziologieprofessor William Spady den organisatorischen Rahmen für die Implementierung des OBE.

Grundlage für die Aufstellung der Lernziele ist Benjamin Bloom’s “Einteilung von Lernzielen” (”Taxonomy of Educational Objectives”) aus dem Jahr 1956:

Aus der realitätsverzerrenden Taxonomie geht hervor, dass die Qualifikationen “Wissen, Verständnis, Anwendung” als “gering” eingestuft werden, dabei bilden sie gerade die Grundlage für “höhere” Fertigkeiten (Higher Order Skills, HOTS) wie “Analyse, Synthese, Bewertung”. Ohne oder mit verzerrtem Faktenwissen können Schulkinder leicht der Manipulation zum Opfer fallen. Durch die Zensur der Wissensbasis eines Schülers (unterste Ebene in der Pyramide) kann der Lehrer das Denken des Schülers steuern. Und was bildet die Wissensbasis von Lehrer und Schüler? Zensierte, manipulierte Lehrbücher und Lernmaterialien!

Wie man in Basel-Stadt selbstständig denkende Lehrkräfte ausgrenzt

Tuesday, June 10th, 2008
  1. Unsachliche und verunglimpfende Eltern-Beschwerden werden von der Schulhausleitung vorbehaltslos ernst genommen.
  2. Die Schulhausleitung geht ihren Aufgaben und Pflichten nicht nach und leitet die polemischen Eltern-Attacken an die Schulleitung weiter.
  3. Auch die Schulleitung befindet die herabwürdigenden Schreiben der drei linken Mütter als korrekt und verordnet der Lehrkraft ein sog. Coaching beim Leiter des Schulpsycholgischen Dienstes.
  4. Der Leiter des Schulpsychologischen Dienstes setzt noch eins oben drauf und verleumdet die Lehrkraft hinter dessen Rücken zum angeblichen “Borderliner”.
  5. Die Anstellungsbehörde bzw. die Schulleitung nimmt den Steilpass des Psychologen auf und verleumdet die Lehrkraft bei den Gesundheitsdiensten als potentiellen Selbstmörder und Amokläufer.
  6. Ein Vertrauensarzt der Gesundheitsdienste versucht die Lehrkraft telefonisch zu einer vertrauensärztlichen Untersuchung zu überreden.
  7. Der Personalleiter schreibt eine sog. Gefährdungsmeldung an die Vormundschaftsbehörde.
  8. Da sich die Lehrkraft gesund fühlt, lehnt sie eine vertrauensärztliche Untersuchung ab.
  9. Dadurch fühlt sich die Anstellungsbehörde bedroht und stellt die Lehrkraft frei.
  10. Die Lehrkraft sucht sich einen Anwalt.
  11. Der Ressortleiter versucht die Lehrkraft zu nötigen, sich krankschreiben zu lassen.
  12. Da die Lehrkraft sich nicht krankschreiben lassen will und auch die Einladung des Amtsarztes nicht wahrnehmen möchte, erstattet die Anstellungsbehörde Strafanzeige wegen angeblicher Drohung.
  13. Der Vertrauensarzt beantragt gleichzeitig einen Fürsorgerischen Freiheitsentzug (FFE) um der Lehrkraft zwangsweise die Freiheit zu entziehen.
  14. Obwohl sich die Lehrkraft deutlich von den Taten Günther Tschanuns distanziert, behauptet der vom Amtsarzt bestellte Notfallpsychiater, die Lehrkraft habe sich mit Tschanun “identifiziert”.
  15. Die Staatsanwaltschaft lässt die Lehrkraft durch eine Sondereinheit an seinem Wohnort verhaften, muss ihn aber wieder auf freien Fuss setzen, weil die Drohung nur im Kopf der Anstellungsbehörde stattgefunden hat.
  16. Ein Baslerstab-Journalist erfährt “zufällig” von der rechtswidrigen Verhaftung des Lehrers und erfindet eine Story mit dem Titel “Lehrer bedroht Behörden”, ohne aber vorher den Lehrer kontaktiert zu haben.
  17. Die baz greift den Baslerstab-Artikel auf und erfindet eine Story mit dem Titel “Lehrer wurde wegen Drohungen freigestellt”.
  18. Die Lehrkraft schreibt in Form eines Leserbriefes eine Richtigstellung zum rufschädigenden Artikel in der baz, welcher natürlich nicht veröffentlicht wird.
  19. Die Anstellungsbehörde zieht eine fristlose Entlassung der Lehrkraft in Betracht.
  20. Der Regierungsrat möchte angeblich eine “Eskalation” vermeiden und ordnet eine “ordentliche” Kündigung an.
  21. Die Lehrkraft rekurriert gegen die Kündigungverfügung, der Rekurs wird aber von der Personalrekurskommission abgewiesen.
  22. Die Lehrkraft rekurriert gegen den Entscheid der Personalrekurskommission. Das Verwaltungsgericht gibt der Lehrkraft recht und hebt die Kündigung auf.
  23. Die Anstellungsbehörde lässt die Lehrkraft weiterhin nicht arbeiten, sondern weist diese unter Androhung einer erneuten Kündigung an, sich von einem Vertrauensarzt der Gesundheitsdienste vertrauensärztlich untersuchen zu lassen.
  24. Aus Angst vor einer erneuten Kündigung, lässt die Lehrkraft die vertrauensärztliche Untersuchung über sich ergehen.
  25. Der Vertrauensarzt nimmt die Sicht der Lehrkraft nicht im geringsten ernst und empfiehlt ihr, sich von einem von den Gesundheitsdiensten empfohlenen Psychiater begutachten zu lassen.
  26. Die Lehrkraft lehnt dankend ab und präsentiert ein Gutachten seines eigenen Psychiaters, welches der Vertrauensarzt vorsätzlich nicht akzeptiert.
  27. Die Anstellungsbehörde erlässt die Weisung, dass sich die Lehrkraft von einem von den Gesundheitsdiensten empfohlenen Psychiater begutachten lassen muss.
  28. Die Lehrkraft weist die Weisung als rechtswidrig zurück und verlangt von der Anstellungsbehörde eine beschwerdefähige Verfügung.
  29. Die Anstellungsbehörde behauptet, eine beschwerdefähige Verfügung sei nicht nötig und begeht damit eine Rechtsverweigerung.
  30. Der Rechtsvertreter der Lehrkraft verlangt von der Anstellungsbehörde eine rekursfähige Verfügung, weil die angeordneten psychiatrischen Abklärungen bei einem Gutachter der IV-Stelle Basel-Stadt als schweren Eingriff in die Persönlichkeitsrechte der Lehrkraft zu taxieren sind.
  31. Die Anstellungsbehörde behauptet erneut, eine rekursfähige Verfügung sei nicht nötig und begeht damit erneut eine Rechtsverweigerung. Sie droht der Lehrkraft zum 5. Mal mit der Auflösung des Arbeitsverhältnisses.
  32. Die Lehrkraft verzichtet definitiv auf die Begutachtung durch den IV-Psychiater, lässt sich aber jederzeit gerne von seinem eigenen Psychiater begutachten.
  33. Fortsetzung folgt …

Die dritte Kündigungsandrohung

Saturday, June 7th, 2008

Mit Beschluss vom 18.12.07 stellte das Basler Verwaltungsgericht fest, dass die durch OS Rektorin Gaby Jenö verfügte Kündigung betreffend Lehrer H. missbräuchlich war. Trotzdem hindert Gaby Jenö Lehrer H. weiterhin vorsätzlich daran, seinen Aufgaben und Pflichten als Lehrer nachzugehen. Unterdessen hat Gaby Jenö Lehrer H. zum dritten Mal die Kündigung angedroht. Mit Schreiben vom 2.6.08 nötigt sie Lehrer H., sich vom angeblich “unabhängigen” Dr. med. Daniel Fasnacht psychiatrisch begutachten zu lassen. Damit greift Gaby Jenö ein weiteres Mal massiv in die geschützten Grundrechtspositionen von Lehrer H. ein. Wörtlich schreibt sie:

“Wie Ihnen Herr E. Odenheimer anlässlich der vertrauensärztlichen Untersuchung bereits mitteilte, ist aufgrund der heutigen Aktenlage eine unabhängige psychiatrische Begutachtung zur rechtsgenüglichen Abklärung Ihrer Arbeitsfähigkeit unabdingbar.”

Einmal mehr verdreht Gaby Jenö in ihrem Schreiben wieder Ursache und Wirkung. Es ist aktenkundig, dass das von Dr. med. Piet Westdijk erstellte Gutachten klar festhält, dass Lehrer H. zu 100% arbeitsfähig ist. Leider akzeptiert der stellvertretende Kantonsarzt Dr. E. Odenheimer dieses Gutachten nicht. Er stützt sich dabei auf die Exploration des Notfallpsychiaters Dr. Markus Spieler, der Lehrer H. an seinem Wohnort belästigte, weil Gaby Jenö Lehrer H. bei den Basler Gesundheitsdiensten als selbst- und fremdgefährlichen potentiellen Gewalttäter denunziert hatte. Glücklicherweise wurde die gesamte Exploration zufälligerweise aufgezeichnet. Das Tondokument beweist eindeutig, dass sich Lehrer H. während des Gesprächs mit dem Notfallpsychiater äusserst korrekt verhielt, während Dr. Markus Spieler sein Amt auf massivste Art und Weise missbrauchte. Obwohl Lehrer H. sich während der Exploration klar von Amokläufer Günther Tschanun distanzierte, schrieb Dr. Markus Spieler in seinem Bericht an den Staatsanwalt, Lehrer H. habe sich mit Günther Tschanun “identifiziert”. Amtsarzt Dr. Eric Odenheimer wurde von Lehrer H. auf diese Tatsache aufmerksam gemacht, trotzdem stellte dieser den Bericht des mutmasslich kriminellen Notfallpsychiaters nicht im geringsten in Frage. Somit kann davon ausgegangen werden, dass der von Dr. med. Eric Odenheimer empfohlene Psychiater Dr. med. Daniel Fasnacht das von den verschiedenen Staatsfunktionären aufgebaute Lügengebäude um Lehrer H. mit grosser Wahrscheinlichkeit zu bestätigen hat.

Lehrer H. hat gegen die diversen Staatsfunktionäre Strafanzeige wegen Amtsmissbrauch und Nötigung erstattet. Da die Basler Staatsanwaltschaft aber sämtliche Strafverfahren mittels fragwürdigen Begründungen eingestellt hat, blieb Lehrer H. nichts anderes übrig, als bei der Rekurskammer des Strafgerichts gegen die Einstellungen zu rekurrieren. Wer in Basel-Stadt seine Rechte wahrnehmen will, wird zuerst einmal massiv zur Kasse gebeten. Wer die happigen Vorschüsse nicht innerhalb eines Monats begleicht, verspielt umgehend seine Rechte.

Lehrer H. hofft, dass die in der Basler Kantonsverfassung erwähnte Gewaltenteilung tatsächlich existiert. Sollte die Rekurskammer des Basler Strafgerichts das brisante Tondokument aber als Beweismittel nicht zulassen, wäre wenigstens der Mythos der Gewaltenteilung geklärt.

Lehrer H. wird sich kaum von einem Psychiater begutachten lassen, der im Auftrag seiner Chefin ein angeblich “unabhängiges” Gutachten erstellen soll. Wäre Lehrer H. tatsächlich ein potentieller Gewalttäter, hätte er nicht mit stoischer Gelassenheit die zahlreichen Übergriffe der diversen Staatsfunktionäre ertragen. Dank der tatkräftigen Unterstützung von Eltern und Schulkindern hat Lehrer H. noch genügend Kraft, sich gegen eine erneute Kündigung zu wehren. Die vom Ressort Schulen vorsätzlich nicht gewürdigten Akten beweisen deutlich, dass Lehrer H. ein beliebter, engagierter und kompetenter Lehrer ist, der von seiner neuen Chefin Gaby Jenö offensichtlich aus persönlichen Gründen nach Strich und Faden fertig gemacht wird. Der Brief der betroffenen Eltern an Ressortleiter Hans Georg Signer zeigt deutlich, dass nicht Lehrer H. psychiatrisch begutachtet werden sollte, sondern Rektorin Gaby Jenö, die ihre Macht als Anstellungsbehörde offensichtlich drastisch zum Nachteil von Lehrer H. missbraucht:

Sehr geehrter Herr Signer


Wir beziehen uns auf den Brief von Frau G. Jenö vom 24.09.2006, in dem sie uns informierten, dass Herr Alain Bricola und Frau Verena Aebersold bis zu den Sommerferien 2007 die Fächer Musik bzw. Deutsch und Geschichte weiter unterrichten werden. Da wir auf ein erfolgreiches erstes Schuljahr mit Herrn H. zurück schauen, können wir nur hoffen, dass dieses zweite OS-Jahr für unsere Kinder – und auch für uns Eltern – zu einem positiven Erlebnis wird.


Zum besseren Verständnis möchten wir das Erlebte und unsere Wahrnehmung mit Herrn H. als Lehrer der Klasse 1e dokumentieren.


1. Der Klassenlehrer

An diversen Schulbesuchen, Elterngesprächen und Elternabenden konnten wir ein durchwegs positives Bild von Herrn H. als Klassenlehrer gewinnen. Wir haben gespürt, dass er mit Freude und persönlichem Engagement unterrichtet und er für das Wohl und die Zukunft der Kinder besorgt ist. Herr H. stellt als Lehrer hohe Anforderungen, er verlangt den Kindern viel ab, weiss sie aber zu begeistern. Seine Zielstrebigkeit und Motivation hat sich auch auf unsere Kinder übertragen. In ihrer Leistungsstruktur ist die Klasse eher heterogen, Herr H. hat es jedoch verstanden, auch die eher schwächeren Schülerinnen und Schüler zu motivieren und anzuspornen. Als Wesentlich ist festzuhalten, dass die Kinder Herrn H. sehr vermissen.


2. Der Deutschunterricht

Die Grammatik erarbeitete Herr H. mit den Kindern mit Hilfe von Aufsätzen, Gruppenarbeiten und Vorträgen mit vorgegebenen Themen und von den Kindern ausgewählten Büchern. Dieser abwechslungsreiche Unterricht förderte das selbstständige Arbeiten unserer Kinder und eine hohe Fertigkeit in der Anwendung der deutschen Sprache.

Nach Aussage von Frau V. Aebersold ist der Wissensstand in Deutsch unserer Kinder auf sehr hohem Niveau und den Vorgaben des Lernplans voraus. Dies ist nach der hohen Lernbereitschaft unserer Kinder auch der Verdienst von Herrn H..


3. Der Musikunterricht

Der Musikunterricht von Herrn H. war für unsere Kinder eine Bereicherung. Er hat es verstanden den Kindern eine andere Welt der Musik zu zeigen. Mit den Instrumenten zu improvisieren, auf der Bühne zu stehen und vor Publikum alleine zu singen und zu sprechen. In den Musicals “Die Horrorweihnacht” und “Mit dem Ballon um die Welt” verstand es Herr H., unsere Kultur und Gesellschaft zu spiegeln und mit Witz und Satire sowohl Kinder als auch Erwachsene anzusprechen und zu unterhalten. Wir haben es stets genossen und uns über die begeisterte Mitarbeit unserer Kinder gefreut. Dank seiner fachlichen Kompetenz und der praxisorientierten Umsetzung konnte er den Kindern die Theorie leicht verständlich machen, die Freude am gemeinsamen Musizieren – mit einem für uns beachtlichen Hörerlebnis – vermitteln und ihnen das Gefühl geben, in einer Big-Band zu spielen.


4. Das Lager und der Filmabend

Ein ca. 90 Min. Film hat uns Einblick in das Musiklager im Mai gegeben und die positiven Eindrücke der Eltern, die im beim Lager geholfen hatten, weiter verstärkt. Im Film als auch am Filmabend selbst war spürbar, dass es sowohl den Kindern als auch dem Lagerteam viel Spass gemacht hat. Die Kinder äusserten sich im Film spontan über ihr Wohlbefinden, fassten Erlebtes zusammen, lachten über selbst erfundene Reime und missglückte Musicalszenen. Wir sind überzeugt, dass nicht nur das abwechslungsreiche Programm mit Musik, Sport und Spiel und die gute Kameradschaft unter den Kindern zum Erfolg beigetragen hat, sondern auch das Einfühlungsvermögen von Herrn H., die Kinder in ihren Launen und Stimmungen abzuholen und aufzufangen.


5. Die Schlussfolgerung:

Wir haben Herrn H. als sehr engagierten und fachlich äusserst kompetenten Lehrer erlebt. Das zweite und dritte OS-Jahr ist für die Entwicklung und den späteren Weg unserer Kinder sehr entscheidend. Durch die aktuelle Situation sehen wir die bisher gesicherte Qualität und vor allem die Kontinuität in Frage gestellt und sind durchaus – entgegen Ihrer Aussage am Elternabend Ende August – “Betroffene”. Wir und vor allem unsere Kinder bedauern es sehr, dass Herr H. seine Klasse nicht mehr unterrichten darf – umso mehr, da uns seitens Schulbehörde kein verständlicher Grund genannt werden kann.


Auch wenn die neuen Lehrkräfte, im Rahmen ihrer Möglichkeiten, das Beste geben, für unsere Kinder ist dieses “Nicht-unterrichten-dürfen” durch Herrn H. ein grosser Verlust, ja eine verpasste Chance. Wir sind der Meinung, dass Herr H. durchaus in der Lage ist, unsere Kinder weiter zu unterrichten, speziell unsere Kinder wünschen sich Herrn H. wieder zurück. In einem anderen Fall im Brunnmattschulhaus wurde es einem Lehrer auch ermöglicht, nach Meinungsverschiedenheiten, nur eine seiner beiden Klassen weiterzuführen.


Wir hoffen, dass bei Ihnen positive Rückmeldungen gleich viel Gewicht haben wie negative!


Mit freundlichen Grüssen


Eltern der Klasse 2e